Testpflicht für Einreisende aus China kommt; Sorge wegen XBB 1.5; bivalenter Booster schützt Ältere besser

Ute Eppinger

Interessenkonflikte

5. Januar 2023

Im Medscape-Corona-Newsblog finden Sie regelmäßig die aktuellen Trends zu Neuinfektionen und Belegung von Intensivstationen sowie eine Auswahl von klinisch relevanten Kurzmeldungen zur Pandemie.

Corona-Newsblog, Update vom 5. Januar 2022

Heute Morgen gibt das Robert Koch-Institut (RKI), Berlin, auf seinem Dashboard 174,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner als 7-Tage-Inzidenz an. Am 4. Januar lag der Wert noch bei 189,0.

Unsere Themen heute:

  • Tests für Einreisende aus China beschlossen

  • XBB.1.5 legt in den USA rasant zu, Lauterbach besorgt

  • CDC: Bivalenter Booster schützt Ältere auch vor Hospitalisierung

  • Corona-Warn-App: 37% der Befragten nutzen sie weiterhin

  • Durchbruchsinfektionen und Reinfektionen während Omikron

  • Risiko für Immundysregulation schon nach milder Infektion erhöht

Tests für Einreisende aus China beschlossen

Wie die europäische Gesundheitsbehörde ECDC mitteilt, hat die Zahl der COVID-19-Fälle in China im Dezember einen Rekordstand erreicht. In den vergangenen 3 Wochen ist die Inzidenz zurückgegangen, die ECDC führt das aber darauf zurück, dass weniger getestet wurde. Nach wie vor fehlt es an zuverlässigen Daten über COVID-19-Fälle, Krankenhauseinweisungen, Todesfälle sowie die Kapazität und ITS-Belegung in China.

Die EU hatte ihren Mitgliedern am Mittwoch eine Testpflicht für Einreisende nachdrücklich empfohlen. Deutschland wird diese nun umsetzen, wie Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach heute ankündigte. Die Einreiseverordnung werde kurzfristig verändert. Wer aus China einreist, benötigt künftig bei Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest, so Lauterbach. Bei der Einreise werde es zudem Stichproben geben, um Virusvarianten zu identifizieren. Darüber hinaus würde es Abwasserkontrollen geben. Am Frankfurter Flughafen werden Abwässer von Flugzeugen aus China bereits untersucht.

Auch andere europäische Länder haben inzwischen Einreisebeschränkungen für Reisende aus China erlassen oder diese in Aussicht gestellt, darunter Frankreich, Italien und Spanien. In Frankreich sind künftig auch PCR-Tests nach der Ankunft vorgeschrieben.

In Deutschland gehen indes die Experten-Meinungen auseinander, wie auf die Lage in China zu reagieren sei. Die deutschen Amtsärzte fordern, alle Einreisenden aus China einheitlich auf Corona zu testen. Bei einer explosionsartigen Ausbreitung wie derzeit in China müsse man damit rechnen, dass das Virus mutiere, sagte Dr. Johannes Nießen, Vorsitzender des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) in einer Pressemitteilung des Verbandes. „Wir brauchen jetzt ein europaweit einheitliches Schutzkonzept“, so Nießen. Jeder Reisende aus China solle bei der Einreise in die EU per Schnelltest getestet werden.

Bei einem positiven Testergebnis müsse ein PCR-Test folgen und die Probe sequenziert werden. Wer sich infiziert habe, solle in jedem Fall in Isolation gehen müssen. „Bitte kein Blindflug – wir sollten wissen, welche Virusvarianten ins Land kommen“, betonte Nießen.

Prof. Dr. Gérard Krause, Leiter der Abteilung Epidemiologie, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Braunschweig, und Prof. Dr Isabella Eckerle, Leiterin der Forschungsgruppe Emerging Viruses in der Abteilung für Infektionskrankheiten der Universität Genf, halten in der aktuellen aktuellen Situation Einreisekontrollen „nicht für angemessen“. Man sei in Deutschland „schon längst in der Phase der gezielten Schadensmilderung (mitigation)“, so Krause gegenüber dem Science Media Center (SMC). „Maßnahmen zur Eindämmung wie Einreisebegrenzungen oder -kontrollen sind für eine kurze anfängliche Phase einer Epidemie oder Pandemie sinnvoll, aber nicht mehr jetzt. Die Identifizierung neuer molekularer Varianten ändert dies auch nicht per se“, fügte Krause hinzu.

Dr. Viola Priesemann, Leiterin der Forschungsgruppe Theorie neuronaler Systeme, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, weist darauf hin, dass das Testen verschiedene Ziele haben kann: Die Einschleppung von Infektionen reduzieren, die Einschleppung neuer Varianten verzögern oder eine Übersicht über die aktuellen Varianten in China bekommen.

„Man kann eine Abschätzung über die Virusvarianten in China bekommen, indem man alle oder eine repräsentative Stichprobe aller Reisenden testet und die Proben sequenziert. So bekommt man einen Überblick, welche Varianten in China aktuell kursieren. Das wäre ein wertvoller Datensatz, auch um neue VOCs frühzeitig zu erkennen“, so Priesemann.

Auch Eckerle hält die Sequenzierung von Reisenden aus China für sinnvoll. „Bei dem, was bisher an solchen Sequenzen verfügbar ist, ist bislang aber nichts Ungewöhnliches oder Überraschendes zu entdecken. Und die Sequenzen, die man in China detektiert, findet man auch an anderen Orten der Welt“, erklärte Eckerle. Da China im Vergleich zum Rest der Welt keine hohe Bevölkerungsimmunität habe, sei die Entwicklung einer Immunflucht-Variante in China nicht besonders wahrscheinlich. „Natürlich ist es möglich, dass eine neue, besorgniserregendere Variante entsteht, aber die könnte auch aus einem anderen Teil der Welt kommen, aus denen wir wenig Sequenzen erhalten.“

Nach Einschätzung von Eckerle verdeutliche die Diskussion um Reisebeschränkungen, Quarantäne oder Isolation von infizierten Reiserückkehrern aber, wie wichtig es sei, „dauerhaft verlässliche Sequenzierungsdaten zu haben – nicht nur aus China, sondern aus jedem Land. Statt kurzfristiger, isolierter Anstrengungen für ein einzelnes Land wäre es viel sinnvoller, hier in dauerhafte Strukturen zu investieren“, sagte Eckerle.

Nachdem die EU zur Corona-Welle in China geraume Zeit noch keine gemeinsame Linie beschlossen hatte, empfiehlt sie seit gestern eine Testpflicht für Reisende. Am Abend verständigten sich die Vertreter der 27 Mitgliedsstaaten bei einer Sitzung des EU-Krisenreaktionsmechanismus (IPCR) auf ein koordiniertes Vorgehen. Auf eine Testpflicht für Reisende aus China konnte man sich zwar nicht einigen, die Mitgliedstaaten werden aber „nachdrücklich aufgefordert“, für alle Fluggäste vor der Abreise aus China einen negativen Coronatest vorzuschreiben, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Daten aus China zufolge wurde dort keine neue Variante gefunden: Bei der derzeitigen Infektionswelle in China herrschen die Omikron-Varianten BA.5.2 und BF.7 vor, die es auch bereits in anderen Ländern und in Europa gibt. Die WHO wertet das aber nicht als Entwarnung. Die Regierung gebe viel zu wenig Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus an, kritisiert die WHO. Die WHO rief China erneut dazu auf, verlässlichere, schnellere und regelmäßige Daten zu liefern.

Subvariante XBB.1.5. legt in den USA rasant zu, Lauterbach besorgt

Die hochansteckende Omikron-Subvariante XBB.1.5 hat mehr als 50% der COVID-19-Fälle im Nordosten der Vereinigten Staaten ausgelöst und droht sich schnell auszubreiten, da Millionen von Amerikanern in den Ferien verreisen, berichtete Reuters am 27. Dezember. „Wow! XBB.1.5 hat sich in den Vereinigten Staaten in einer Woche mehr als verdoppelt, auf jetzt ungefähr 40%, und übertrifft alle Varianten“, kommentiert Dr. Eric Topol, Direktor des Scripps Translational Science Institute; Professor für Molekularmedizin am The Scripps Research Institute, La Jolla, USA und Chefredakteur von Medscape via Twitter die Entwicklung. XBB.1 macht nur noch 3,6% der Infektionen aus.

Bundesgesundheitsminister Lauterbach zeigt sich über die Entwicklung besorgt. Immer mehr Infizierte müssen in den USA im Krankenhaus behandelt werden. „Hoffentlich kommen wir durch den Winter, bevor eine solche Variante sich bei uns ausbreiten kann. Wir überwachen, ob und wie stark XBB.1.5. in Deutschland auftritt“, schreibt Lauterbach auf Twitter .

In Deutschland hatte das RKI in seinem Wochenbericht vom 22. Dezember erstmals die XBB.1-Rekombinante angegeben. Sie wird derzeit bei 1% der Proben gefunden, verbreitet sich aber nach Angaben des Instituts zunehmend. XBB ist ein Abkömmling von Omikron-BA.2. XBB.1.5 ist aus der Rekombination zweier BA.2-Varianten hervorgegangen. Den höchsten Anteil in Deutschland hat weiter BA.5 mit etwa 88% der Infektionen.

Die Variante XBB.1.5 bereitet der WHO Sorgen. Sie sei so leicht übertragbar wie keine der bisher bekannten anderen Varianten, sagte Dr. Maria van Kerkhove, Leiterin der Abteilung für neue Infektionskrankheiten und Zoonosen bei der WHO, gestern in Genf. Sie breite sich nach den vorliegenden Genanalysen vor allem in den USA und Europa aus und sei bereits in 29 Ländern nachgewiesen worden. Es handele sich um eine Untergruppe der Omikron-Variante, die seit Ende 2021 zirkuliere. Eine Risikoanalyse sei in Arbeit und werde in Kürze veröffentlicht, sagte van Kerkhove.

CDC-Daten: Bivalenter Booster schützt Ältere auch vor Hospitalisierung

Neue Daten der CDC zeigen, dass der bivalente mRNA-Booster in der Altersgruppe über 65 Jahre auch gut vor einer Hospitalisierung aufgrund von COVID-19 schützt.

Die Immunität nach einer monovalenten COVID-19-mRNA-Impfung lässt mit der Zeit nach. Eine bivalente COVID-19-mRNA-Auffrischungsimpfung wird für alle in Frage kommenden Personen empfohlen; darüber, wie gut der bivalente Booster vor Hospitalisierung aufgrund von COVID-19 schützen kann ist allerdings wenig bekannt.

Die Ergebnisse des Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC zeigen, dass bei immunkompetenten Erwachsenen im Alter von mindestens 65 Jahren, die im multistaatlichen IVY-Netzwerk hospitalisiert wurden, eine bivalente Auffrischungsdosis im Vergleich zu einer früheren monovalenten mRNA-Impfung einen zusätzlichen Schutz von 73% gegen eine Hospitalisierung aufgrund von COVID-19 bot.

Zwischen dem 8. September und dem 30. November 2022 wurden insgesamt 1.168 immunkompetente Erwachsene im Alter von mindestens 65 Jahren in das IVY-Netzwerk aufgenommen, 798 Probanden wurden schließlich in die Analyse einbezogen (381 Fallpatienten und 417 Kontrollpatienten). Das Durchschnittsalter betrug 76 Jahre, 588 (74%) hatten mindestens 2 Grunderkrankungen, und 66 (8%) hatten eine selbstberichtete oder dokumentierte SARS-CoV-2-Infektion vor der aktuellen Krankheitsepisode während des Omikron-Zeitraums.

Von den 381 Fallpatienten waren 81 (21%) ungeimpft, 280 (73%) hatten ≥ 2 monovalente mRNA-Impfstoffdosen erhalten, und 20 (5%) hatten eine bivalente Auffrischungsdosis erhalten. Von den 417 Kontrollpatienten waren 62 (15%) ungeimpft, 296 (71%) hatten ≥ 2 monovalente mRNA-Impfstoffdosen erhalten und 59 (14%) hatten eine bivalente Auffrischungsdosis erhalten.

Das mediane Intervall zwischen dem Erhalt einer bivalenten Auffrischungsdosis und dem Ausbruch der Krankheit betrug 29 Tage. Im Vergleich zu ungeimpften Patienten betrug die VE einer bivalenten Auffrischungsdosis zur Verhinderung von COVID-19-assoziierten Krankenhausaufenthalten 84%. Im Vergleich zu Patienten, die ≥ 2 Monate vor Ausbruch der Krankheit ≥ 2 monovalente mRNA-Impfdosen erhalten hatten, betrug die relative VE einer bivalenten Auffrischungsdosis 73%. Im Vergleich zu Patienten, deren letzte monovalente Dosis 6-11 Monate bzw. ≥ 12 Monate vor Krankheitsbeginn verabreicht wurde, betrug die relative VE einer bivalenten Auffrischungsdosis 78% bzw. 83%.

Um den Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen in dieser Wintersaison zu maximieren, sollten alle in Frage kommenden Personen, insbesondere Erwachsene im Alter von mindestens 65 Jahren, eine bivalente Auffrischungsimpfung erhalten und zusätzliche Präventionsstrategien in Erwägung ziehen, einschließlich Maskierung in öffentlichen Innenräumen.

Corona-Warn-App: 37% der Befragten nutzen sie weiterhin

37% der Menschen in Deutschland nutzen weiterhin die Corona-Warn-App. Das ergab eine repräsentative Stichprobe des Digitalverbands Bitkom unter 1.144 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren. Weitere 17% hatten die App früher genutzt, sie inzwischen aber wieder deinstalliert. Eine Mehrheit der aktuellen Nutzer befürwortet einen längeren Weiterbetrieb der Corona-Warn-App. 61% stimmen der Aussage zu, die App solle über das Frühjahr hinaus weiterentwickelt und mit Updates versorgt werden.

Aktuell plant die Bundesregierung, die App bis Ende Mai 2023 weiterzubetreiben. 32% der Nutzer hat die App nach eigenen Angaben konkret dabei geholfen, sich selbst oder andere vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. „Die Corona-Warn-App ist eine der am häufigsten genutzten Apps. Die Corona-Warn-App hat sich bewährt und sollte auch künftig zur Verfügung stehen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Durchbruchsinfektionen und Reinfektionen während der Omikron-Welle

Durchbruchsinfektionen bei Geimpften und Reinfektionen bei zuvor infizierten Personen werden zunehmend häufiger. Eine Arbeit in Nature zeigt jetzt, dass sowohl die Impfung als auch die natürlich erworbene Immunität die Infektiosität von Personen reduzierten, die mit Omikron infiziert waren. „Impfungen reduzieren Infektionen“, kommentiert Prof. Dr. Leif-Erik Sander auf Twitter . Er fügt aber hinzu: „Der Effekt dürfte transient sein. Der maßgebliche Schutz bezieht sich auf schwere Erkrankung und Tod.“

Dr. Sophia T. Tan, Division of HIV, Infectious Diseases, and Global Medicine der University of California in San Francisco und Kollegen hatten im Zeitraum Dezember 2021 und Mai 2022 das Ansteckungsrisiko von Insassen aus 35 kalifornischen Staatsgefängnissen untersucht und beurteilt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass ungeimpfte Personen, die mit Omikron infiziert waren, ein Risiko von 36% aufwiesen, ihre Infektion auf enge Kontaktpersonen zu übertragen. Waren die Infizierten hingegen geimpft, lag das Risiko bei 28%.

In ihren bereinigten Analysen kamen die Autoren zu dem Schluss, dass jede Impfung, eine vorherige Infektion allein und sowohl die Impfung als auch eine vorherige Infektion das Risiko einer Infektionsübertragung bei einem Indexfall um 22%, 23% bzw. 40% verringerten. Eine Boosterimpfung und eine kürzlich erfolgte Impfung verringerten die Ansteckungsgefahr bei den geimpften Fällen weiter.

„Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass geimpfte und/oder zuvor infizierte Personen bei einer SARS-CoV-2-Infektion zwar hochgradig infektiös bleiben, ihre Infektiosität aber im Vergleich zu Personen ohne Impf- oder Infektionsvorgeschichte geringer ist. Unsere Studie unterstreicht den Nutzen der Impfung zur Verringerung der Ansteckung aber nicht zur Beseitigung des Ansteckungsrisikos“, bilanzieren die Autoren.

Risiko für Immundysregulation schon nach milder Infektion erhöht

Offenbar kann bereits eine milde COVID-19-Infektion das Risiko für eine Immundysregulation erhöhen. Hinweise darauf liefern die Ergebnisse einer Studie in Nature .

Dr. Alison K. Maher vom Department of Infectious Diseases des Imperial College London und Kollegen hatten die Funktion klassischer CD14+ Monozyten bei Patienten mit leichter und mittelschwerer COVID-19-Infektion während der akuten Erkrankungsphase und bei gesunden Personen untersucht.

Dabei zeigten die Monozyten von COVID-19-Patienten eine veränderte Expression von Zelloberflächenrezeptoren und ein dysfunktionales Stoffwechselprofil, das sie von gesunden Monozyten unterscheidet.

Offenbar schalten die durch COVID-19 beeinträchtigten Monozyten ihr Genexpressions-Profil von der angeborenen Immunität auf prothrombotische Signaturen um und sind funktionell prothrombotisch. Die Befunde könnten erklären, weshalb nach einer auch nur milden Infektion mit COVID-19 das Risiko steigt, Thrombosen, Infarkte oder Schlaganfälle zu entwickeln.

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