Scheitert Impfpflicht an Papiermangel?; hohes COVID-Risiko bei Schwangeren; Moderna-Vakzin auch bei Kleinkindern wirksam

Michael van den Heuvel

Interessenkonflikte

24. März 2022

Im Medscape-Corona-Newsblog finden Sie regelmäßig die aktuellen Trends zu Neuinfektionen und Belegung von Intensivstationen sowie eine Auswahl von klinisch relevanten Kurzmeldungen zur Pandemie.

Corona-Newsblog, Update vom 24. März 2022

Die 7-Tage-Inzidenz steigt laut Robert Koch-Institut (RKI) von 1.734,2 am Vortag auf 1752,0 Infektionen pro 100.000 Einwohner an. Innerhalb der letzten 24 Stunden haben Gesundheitsämter dem RKI 318.387 Neuinfektionen gemeldet (Vorwoche: 294.931 Fälle). Weitere 300 Patienten sind in Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Toten auf 127.822.

Laut DIVI-Intensivregister waren am 23. März genau 2.335 COVID-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, sprich 47 weniger als am Vortag. Momentan sind 858 Betten im Low-Care- und 2.016 im High-Care-Bereich frei. Hinzu kommen 462 freie ECMO-Behandlungsplätze.

Engpässe gibt es an einer ganz anderen Stelle: „Wir haben flächendeckend ein Problem mit Personalausfällen durch Quarantäne und Isolation“, sagt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Eine aktuelle Umfrage zeige, „dass 75% der Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, ihr normales Leistungsangebot anzubieten“.

  • Viel Ärger mit dem neuen Infektionsschutzgesetz

  • Bürgertests: BMG verlängert Angebote bis Ende Mai

  • Trotz Lockerungen: Krebspatienten weiter schützen

  • Allgemeine Impfpflicht: Scheitert es am Papier?

  • Moderna: mRNA-Vakzin auch bei Kleinkindern sicher und wirksam

  • COVID-19 verdoppelt Rate an Komplikationen bei Schwangeren

  • SARS-CoV-2 beeinträchtigt auch die Lungenentwicklung von Feten

  • Schulterschmerzen als seltene Impfkomplikation – noch keine Daten zu COVID-19-Vakzinen

  • Wie kam es zum Hype um Ivermectin bei COVID-19?

Viel Ärger mit dem neuen Infektionsschutzgesetz

Wie Medscape berichtet hat, sind viele der Ende März/Anfang April vorgesehenen Lockerungen im novellierten Infektionsschutzgesetz umstritten. Zahlreiche Vertreter der Bundesländer kritisieren die Aufweichung in Zeiten hoher Inzidenzen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat angekündigt, für den gesamten Freistaat eine Hot-Spot-Regelung einzuführen – und nicht nur für einzelne Kreise, wie ursprünglich geplant. Hintergrund sei, dass die 7-Tage-Inzidenz immer noch stark über dem Bundesdurchschnitt liege, so Kretschmer.

Mecklenburg-Vorpommern wiederum plant, die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen beizubehalten. Ungeimpfte sollen zumindest bis 27. April negative SARS-CoV-2-Testergebnisse vorlegen. Auch Hamburg hält an der Maskenpflicht in Innenräumen fest.

Interessenvertreter lehnen die neuen Maßnahmen ebenfalls in Teilen ab. „Wir sehen die Aufhebung der Maskenpflicht in der jetzigen Lage angesichts der hohen Infektionszahlen kritisch, vor allem für alles, was sich im öffentlichen Raum abspielt, also auch für den Handel“, sagt ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Der Schutz der Kundinnen und Kunden und der Beschäftigten sei am wichtigsten.

Und Anja Bensinger-Stolze, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), ergänzt: „Der Corona-bedingte Ausfall von Lehrkräften trifft die Schulen aktuell heftig. Die Zahl der Krankmeldungen wird in den nächsten Wochen weiter steigen, weil die Corona-Schutzmaßnahmen weitestgehend fallen sollen beziehungsweise bereits einkassiert worden sind.“ Dies sei eine falsche Entscheidung der Politik.

Bürgertests: BMG verlängert Angebote bis Ende Mai

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat nicht nur am Infektionsschutzgesetz gearbeitet. Momentan zirkuliert auch eine Novellierung der Coronavirus-Testverordnung (TestV).

Im Referentenentwurf heißt es: „Angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens durch die Omikron-Variante (B.1.1.529) des Coronavirus SARS-CoV-2 ist es notwendig, die Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 über den 31. März 2022 hinaus zu verlängern.“

Das Datum wird mit „erwartbaren saisonalen Effekten“ begründet; im Sommer hofft das BMG auf niedrigere Inzidenzen. Abrechnungen erbrachter Leistungen sind bis 31. Oktober möglich. Zu Bürgertests ab Ende 2022 äußert sich das Ministerium momentan nicht.

Trotz Lockerungen: Krebspatienten weiter schützen

Durch die geplanten Lockerungen sind vulnerable Personen gefährdeter denn je. Darauf weisen mehrere onkologische Fachgesellschaften jetzt in einer Stellungnahme hin.

Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für schweres COVID-19, vor allem, wenn zusätzliche Faktoren wie ein höheres Alter, Adipositas mit einem BMI >30, schwere kardiovaskuläre Erkrankung, chronische Lungenerkrankungen, chronische Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus oder eine Immunsuppression vorliegen. Nicht Geimpfte sind besonders gefährdet.

Bei der Versorgung von Krebspatienten sehen die Fachgesellschaften 3 tragende Säulen:

  • Schützen: Mund-Nasen-Masken, Händedesinfektion, Abstand halten, Schutzimpfung einschließlich Auffrischimpfung für Patienten, Angehörige bzw. Kontaktpersonen.

  • Testen: Antigen- und ggf. PCR-Test bei charakteristischen Symptomen und nach dem Kontakt mit infizierten Personen.

  • Frühzeitig behandeln: Therapie mit antiviralen Arzneimitteln oder Antikörperpräraten innerhalb von 3-5 Tagen nach Symptombeginn für Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-Verlauf; empfohlen werden monoklonale Antikörper (Sotrovimab, Tixagevimab/Cilgavimab) oder Virustatika (Molnupiravir, Nirmatrelvir/Ritonavir, Remdesivir).

Allgemeine Impfpflicht: Scheitert es am Papier?

Ob – und, falls ja, in welcher Form – in Deutschland Impfpflichten eingeführt werden, steht in den Sternen. Eine Abstimmung drüber wird im April erwartet.

Schon jetzt erteilt der GKV-Spitzenverband Plänen der Regierung aus organisatorischen Gründen eine Absage. In einer Stellungnahme für eine Experten-Anhörung im Deutschen Bundestag heißt es, Krankenkassen seien „keine Gesundheits- oder Ordnungsbehörden“.

Damit nicht genug: „Des Weiteren herrscht durch Arbeitskampf sowie den Ukrainekonflikt bei den maßgeblichen Papierproduzenten in Europa eine Produktionseinschränkung bzw. -stopp“, schreibt der Verband. „Es ist fraglich, ob allein genügend Papier bis zum 15. Mai 2022 beschafft werden könnte, um die rund 60 Millionen betroffenen Versicherten anzuschreiben.“

Kurz darauf sah sich Dr. Doris Pfeiffer genötigt, Aussagen ihres Verbands klarzustellen. „Wir haben uns in unserer Stellungnahme an keiner Stelle gegen die Einführung einer Impfpflicht ausgesprochen“, schreibt die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes. „Wir haben lediglich auf zu erwartende praktische Schwierigkeiten bei der geplanten Umsetzung durch die Krankenkassen hingewiesen.“

Moderna: mRNA-Vakzin auch bei Kleinkindern sicher und wirksam

Apropos Impfungen: Moderna hat Zwischenergebnisse der Phase-2/3-KidCOVE-Studie mit Kindern im Alter von 6 Monaten bis unter 6 Jahren als Pressemeldung veröffentlicht.

KidCOVE ist eine randomisierte, beobachterverblindete, placebokontrollierte Studie zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität von 2 Dosen mRNA-1273. Die Studienpopulation wird in 3 Altersgruppen eingeteilt: 6 bis < 12 Jahre, 2 bis < 6 Jahre und 6 Monate bis < 2 Jahre. Insgesamt hat das Unternehmen etwa 11.700 Kinder in den USA und Kanada aufgenommen, darunter etwa 4.200 Kinder im Alter von 2 bis unter 6 Jahren und etwa 2.500 Kinder im Alter von 6 Monaten bis unter 2 Jahren.

Jetzt berichtet Moderna über Ergebnisse bei Kindern von 6 Monaten bis unter 2 Jahren und von 2 Jahren bis unter 6 Jahren. In beiden Altersgruppen war das Verträglichkeitsprofil vergleichbar mit Kindern im Alter von 6 bis unter 12 Jahren, mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren und mit Erwachsenen. Die meisten unerwünschten Ereignisse traten nach der 2. Dosis auf und waren leicht oder mittelschwer.

In beiden Altersgruppen lieferten 2 Dosen von jeweils 25 µg des mRNA-Vakzins eine ähnliche Immunogenität wie die 100-µg-Primärserie mit 2 Dosen bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Als Impfstoffwirksamkeit bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren nennt der Hersteller 43,7%. In der Altersgruppe von 2 bis unter 6 Jahren waren es 37,5%. Die vergleichsweise niedrigen Werte könnten damit zusammenhängen, dass zum Zeitpunkt der Studie Omikron in den USA zirkulierte.

Basierend auf den Daten plant der Hersteller, bei der US Food and Drug Administration (FDA), bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und bei anderen Regulierungsbehörden in den kommenden Wochen Anträge auf Erweiterung bestehender Zulassungen stellen.

COVID-19 verdoppelt Rate an Komplikationen bei Schwangeren

Die STIKO empfiehlt Schwangeren ab dem 2. Trimenon eine Impfung gegen COVID-19. Wie wichtig dieser Schutz ist, zeigt eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie mit 43.886 Schwangeren. Sie haben zwischen dem 1. März 2020 und dem 16. März 2021 bei Kaiser Permanente Northern California entbunden.

Frauen mit einer per PCR bestätigten SARS-CoV-2-Infektion (n=1.332; 3,0%) waren mit größerer Wahrscheinlichkeit jünger und litten häufiger an Hypertonie bzw. an Adipositas als Schwangere ohne Infektion.

Nach Anpassung an demografische Merkmale, Komorbiditäten und an den Raucherstatus hatten Frauen mit einer SARS-CoV-2-Infektion ein höheres Risiko für schwere gynäkologische Komplikationen (HR 2,45; 95%-KI 1,91-3,13), für Frühgeburten <37 Wochen (HR 2,08; 95%-KI 1,75-2,47) und für venöse Thromboembolien (HR 3,08; 95%-KI 1,09-8,74) als Personen ohne SARS-CoV-2.

Eine SARS-CoV-2-Infektion war auch mit einem erhöhten Risiko für eine medizinisch indizierte Frühgeburt (HR 2,56; 95%-KI 2,06-3,19), eine spontane Frühgeburt (HR 1,61; 95%-KI 1,22-2,13) sowie eine frühe (HR 2,52; 95%-KI 1,49-4,24), moderate (HR 2,18; 95%-KI 1,25-3,80) und späte (HR 1,95; 95%-KI 1,61-2,37) Frühgeburt assoziiert.

„Die Studienergebnisse informieren Ärzte und Patientinnen über das Risiko perinataler Komplikationen im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion in der Schwangerschaft und unterstützen die Impfung von Schwangeren und Personen, die eine Schwangerschaft planen“, schreiben die Autoren als Resümee.

SARS-CoV-2 beeinträchtigt auch die Lungenentwicklung von Feten

Wissenschaftler aus München haben 34 Schwangere respektive Feten mittels fetaler MRT untersucht. Die fetale MRT ist eine Untersuchungsmethode, um fetale Strukturen vor Geburt detailliert zu untersuchen. Alle werdenden Mütter hatten sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit der Alpha-Variante infiziert. Sie waren jedoch nur leicht erkrankt. Hinzu kamen Daten aus der Bildgebung von Feten, deren Mütter keine Infektion durchgemacht hatten.

Feten von Schwangeren, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet waren, hatten insgesamt ein im Vergleich zur Referenzkohorte geringeres Lungenvolumen. Im 3. Trimenon war der Effekt besonders deutlich; hier wurden nur 69% des zu erwartenden Durchschnittswerts bei normaler Lungenentwicklung erreicht.

Welche Folgen diese Befunde haben, ist derzeit unklar. Den Neugeborenen ging es gut. Sie benötigten keine Unterstützung bei der Atmung. Die Forscher planen jedoch, alle Kinder weiter zu beobachten.

Schulterschmerzen als seltene Impfkomplikation – noch keine Daten zu COVID-19-Vakzinen

Obwohl in Fallberichten Schulterbeschwerden als unerwünschte Folge einer intramuskulären Impfung im Deltamuskel erwähnt werden, gab es bislang keine epidemiologischen Daten. Diese Lücke schließt eine neue Kohortenstudie. Grundlage sind Daten von Kaiser Permanente Northern California für intramuskuläre Impfungen zwischen dem 1. April 2016 und dem 31. Dezember 2017, also weit vor COVID-19.

Ein Algorithmus zur Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP) wurde verwendet, um potenzielle Schultererkrankungen bei geimpften Personen aufgrund entsprechender Diagnosecodes zu erkennen. Alle durch NLP identifizierten Fälle wurden anhand der Falldefinition manuell bewertet. Die Merkmale von geimpften Personen mit und ohne Schultererkrankungen wurden verglichen.

Unter den 3.758.764 verabreichten Impfungen fanden die Wissenschaftler 371 Patienten mit Schulterbeschwerden. Daraus ergibt sich eine geschätzte Inzidenz von 0,99 (95%-KI 0,89-1,09) pro 10.000 Impfungen. Die Inzidenz betrug 1,22 (95%-KI 1,10-1,35) für Erwachsene ≥18 Jahren und 0,05 (95%-KI 0,02-0,14) für 3- bis 17-Jährige.

Bei Erwachsenen waren ein fortgeschrittenes Alter, weibliches Geschlecht, eine erhöhte Anzahl ambulanter Besuche in den 6 Monaten vor der Impfung, ein niedrigerer Charlson Comorbidity Index und ein Pneumokokken-Konjugatimpfstoff mit einem höheren Risiko für Schultererkrankungen assoziiert. Bei den Grippeimpfstoffen waren tetravalente Vakzine mit einem erhöhten Risiko für Schultererkrankungen verbunden. Daten zu COVID-19-Vakzinen gibt es noch nicht.

„Diese bevölkerungsbezogenen Daten deuten auf ein geringes absolutes Risiko für Schultererkrankungen nach einer Impfung hin“, schreiben die Autoren. „In Anbetracht der hohen Belastung durch Schultererkrankungen sollten Kliniker auf alle Faktoren achten, die das Risiko weiter erhöhen könnten.“ Dies sein angesichts der Vielzahl an COVID-19-Impfungen derzeit besonders relevant.

Wie kam es zum Hype um Ivermectin bei COVID-19?

In einer viel zitierten Metaanalyse randomisierter klinischer Studien wurde Ivermectin als wirksame Behandlung zur Verhinderung der Sterblichkeit bei COVID-19 bezeichnet. Das hat zu Hamsterkäufen in vielen Ländern geführt. US-weit schnellte die Zahl an Verordnungen zu Lasten privater Krankenversicherungen nach oben, wie Medscape im Blog berichtet hat. Doch wie kam es zum Hype? Dieser Frage gehen Wissenschaftler jetzt in JAMA Network Open nach. Ihre Metaanalyse liefert ein überraschendes Ergebnis.

Eingeschlossen wurden randomisierte klinische Studien, in denen Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt wurde und in denen Angaben zur Mortalität zu finden waren.

Insgesamt wurden 12 Studien mit 3.901 Patienten einbezogen. 4 Studien (33%) fanden in Regionen mit hoher Strongyloidiasis-Prävalenz statt und 8 Studien (67%) in Regionen mit niedriger Strongyloidiasis-Prävalenz. Strongyloidiasis ist eine Infektion, die vom Fadenwurm Strongyloides stercoralis ausgelöst wird.

Ivermectin-Studien, die in Gebieten mit niedriger regionaler Strongyloidiasis-Prävalenz durchgeführt wurden, waren nicht mit einem statistisch signifikant verringerten Sterberisiko verbunden (RR 0,84 [95%-KI 0,60-1,18]; P = 0,31). Im Gegensatz dazu waren Ivermectin-Studien, die in Gebieten mit hoher regionaler Strongyloidiasis-Prävalenz stattfanden, mit einem signifikant verringerten Sterberisiko assoziiert (RR 0,25 [95%-KI 0,09-0,70]; P = .008).

Die Autoren fanden keine Hinweise darauf, dass Ivermectin eine Rolle bei der Verhinderung der Sterblichkeit von Patienten mit COVID-19 in Regionen spielt, in denen Strongyloidiasis nicht endemisch ist.

 

Kommentar

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