Nocebo-Effekt erklärt Nebenwirkungen bei Impfungen; Vakzin bald als Nasenspray? Mäuse als möglicher Zwischenwirt für Omikron

Michael van den Heuvel

Interessenkonflikte

31. Januar 2022

Im Medscape-Corona-Newsblog finden Sie regelmäßig die aktuellen Trends zu Neuinfektionen und Belegung von Intensivstationen sowie eine Auswahl von klinisch relevanten Kurzmeldungen zur Pandemie.

Corona-Newsblog, Update vom 31. Januar 2022

Heute meldet das Robert Koch-Institut 78.318 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Vor 1 Woche lag der Wert noch bei 63.393 weitere Fällen. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz steigt von 1.156,8 am Vortag auf nunmehr 1.176,8 Fälle pro 100.000 Einwohner. 61 Menschen starben im Zusammenhang mit COVID-19 (Vorwoche:

Als 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz nennt das RKI 4,72 Fälle pro 100.000 Einwohner, Stand 28. Januar, verglichen mit 4,64 am 27. Januar.

Laut DIVI-Intensivregister waren am 30. Januar 2.268 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, sprich 45 mehr als am Vortag. Aktuell sind 1.067 Betten im Low-Care- und 2.451 im High-Care-Bereich frei. Hinzu kommen 391 freie ECMO-Behandlungsplätze.

  • Omikron „unter Kontrolle“: Pressekonferenz mit Karagiannidis, Lauterbach und Wieler

  • Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Viele Fragen offen – und viel Kritik

  • Impfungen: Was bringt die 4. Dosis wirklich?

  • Impfungen: Der Nocebo-Effekt könnte 3 Viertel aller Nebenwirkungen erklären

  • Wo ist Omikron entstanden? Mäuse unter Verdacht

  • COVID-19-Vakzin als Nasenspray: Klinische Studien ab Ende des Jahres

  • Kardiovaskuläres Risiko bei Adenovirus-basierten Impfstoffen

Omikron „unter Kontrolle“: Pressekonferenz mit Karagiannidis, Lauterbach und Wieler

Letzten Freitag informierten Prof. Dr. Christian Karagiannidis, wissenschaftlicher Leiter des DIVI-Intensivregisters, Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar H. Wieler Journalisten über die aktuelle Lage.

„Wir haben die Omikron-Welle in Deutschland gut unter Kontrolle“, so Lauterbach. Als Beleg nannte er 7-Tage-Inzidenzen von 200 bis 300 bei Personen über 60, die altersbedingt als Risikogruppe gelten, während bei Jugendlichen teilweise die Marke von 2.000 erreicht worden ist. Viele Neuinfektionen seien generell zu erwarten gewesen.

Zu Booster-Impfungen sagte der Gesundheitsminister: „Die Omikron-Welle findet jetzt statt, also sollte ich mich jetzt impfen lassen.“ Es gebe „medizinisch keinen Grund zu warten und epidemiologisch sogar einen Grund, nicht zu warten“. Ausdrücklich warnte er Bürger, auf ein Omikron-Vakzin zu warten. Angepasste Vakzine seien in großer Menge wohl erst im Mai verfügbar, vermutete Lauterbach.

Karagiannidis bezeichnete SARS-CoV-2 als das „schlimmste Virus der Lungenheilkunde der vergangenen 20 Jahre“. Auf Intensivstationen sehe man mittlerweile einen „Omikron-Effekt“: Delta werde zunehmend durch Omikron verdrängt. Zwar sei die Hospitalisierungsrate noch „akzeptabel“. Hohe Inzidenzen belasteten nun aber vermehrt Krankenhäuser. Auch der DIVI-Experte betonte, wie wichtig Impfungen seien. In Frankreich etwa habe nur 1% aller COVID-19-Patienten auf Intensivstationen einen Booster Shot bekommen.

Beim strittigen Genesenenstatus bemühten sich Lauterbach und Wieler, Harmonie zu zeigen. Zuvor hatte der Minister kritisiert, das RKI habe den Genesenenstatus „über Nacht“ auf 3 Monate verkürzt, ohne ihn zu informieren. Jetzt sprach Lauterbach nur noch von einem „Kommunikationsproblem“ ohne inhaltlichen Dissens und betonte: „Bei Omikron haben wir das Problem, dass derjenige, der sich an der Delta-Variante infiziert hatte, sich schon nach 3 Monaten an Omikron infizieren kann.“ In anderen EU-Staaten gilt der Genesenenstatus nach wie vor 6 Monate lang. Antworten auf die Frage, auf welche Studien sich sein Ministerium beziehe, blieb Lauterbach schuldig. Er verwies lediglich auf eine Übersicht des RKI.

Doch wie geht es weiter? „Wir sind auf einem Pfad unterwegs, der recht gut vorhersehbar ist“, so Lauterbach. Er rechne Anfang März mit Lockerungen.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Viele Fragen offen – und viel Kritik

Bereits letztes Jahr hatte die Bundesregierung eine Impfpflicht für Mitarbeiter von Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen beschlossen. Sie greift zum 16. März.

Für die Umsetzung sind jedoch die Länder – speziell die Gesundheitsämter – verantwortlich. Deren Vertreter kritisieren zu vage Vorgaben. „Wir wissen zum Beispiel nicht, für wen genau die Impfpflicht gilt“, sagte  Markus Lewe (CDU), Präsident des Deutschen Städtetages. „Wir fordern Bund und Länder auf, umgehend Rechtsklarheit zu schaffen.“ Offen sei Lewe zufolge, welche Tätigkeiten Ungeimpfte dann noch ausführen dürften.

Das Problem: Können Angestellte keine Nachweise vorlegen, haben Arbeitgeber dies Gesundheitsämtern zu melden. Und die Behörden sollen entscheiden, was zu unternehmen ist. Nur sind Gesundheitsämter längst am Limit angelangt. Welche Alternative wäre denkbar? „Wir schlagen stattdessen vor, die Pflicht zur Impfung im Gesetz konsequent mit einem Tätigkeits- und Betretungsverbot zu versehen“, so Lewe.

An der institutionenbezogenen Impfpflicht wird auch generelle Kritik laut. Wolfgang Kubicki (FDP) hat Zweifel an der Begründung, Mitarbeiter seien zu impfen, damit sie Patienten nicht mehr infizieren könnten. „Wenn das wegfällt, weil man sich bei Omikron auch infizieren kann, dann fällt eine der tragenden Grundlagen für diese Impfpflicht weg“, sagte Kubicki.

Impfungen: Was bringt die 4. Dosis wirklich?

Lauterbach und Wieler raten dringend zur Auffrischungsimpfung. Ob – beziehungsweise wann – die Viertimpfung kommen wird, ist derzeit unklar. Zuletzt haben Marburger Wissenschaftler gezeigt, dass 2 Dosen des BioNTech/Pfizer-Vakzins bei Menschen über 60 teils schwachen Antikörper- und T-Zell-Antworten ausgelöst hatten. 10% dieser Personen sprachen wenig bis gar nicht auf Impfungen an. Ein Booster Shot führte zu besseren immunologischen Parametern. 4 von 5 Low- oder Non-Responder zeigten ähnliche Antikörper- und T-Zell-Antworten wie Responder nach 2 Impfungen.

Daten aus Israel bestätigen den Nutzen von Viertimpfungen. Seit Anfang Januar bietet die Regierung älteren Erwachsenen ab 60 Jahren, Hochrisikopersonen und Ärzteteams eine Viertimpfung an.

Eine vorläufige Datenanalyse, die die Wirksamkeit der vierten Impfdosis testete, ergab, dass bei Erwachsenen ab 60 Jahren die vierte Dosis den Schutz vor einer Infektion um das bis zu 2-fache erhöht, verglichen mit denen, die zuvor mit der dritten Dosis geimpft wurden. Darüber hinaus erhöhte die 4. Dosis den Schutz vor schweren Erkrankungen um das Dreifache und mehr im Vergleich zu Personen, die zuvor mit der 3. Dosis geimpft wurden. Die Auswertung basiert auf Daten von etwa 400.000 Erwachsenen ab 60 Jahren mit Viertimpfung und etwa 600.000 Erwachsenen ab 60 Jahren, die 3 Dosen erhalten hatten.

Impfungen: Der Nocebo-Effekt könnte 3 Viertel aller Nebenwirkungen erklären

Forscher haben in zahlreichen Studien Nebenwirkungen von COVID-19-Impfungen beschrieben. Eine Metaanalyse in JAMA kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass rund drei Viertel aller unerwünschten Effekte eine Folge des Nocebo-Effekts sein könnten, speziell leichte, häufige Beschwerden.

Insgesamt erhielten 22.578 Probanden eine Placebo-Impfung; weitere 22.802 Personen bekamen zugelassene COVID-19-Vakzine.

Nach der 1. Dosis traten bei 35,2% (95%-KI 26,7%-43,7%) der Placebo-Empfänger unerwünschte Effekte auf, oft Kopfschmerzen (19,3%; 95%-KI 13,6 %-25,1 %) bzw. Müdigkeit (16,7%; 95%-KI 9,8%-23,6%). Nach der 2. Dosis berichteten 31,8% (95%-KI 28,7%-35,0%) der Placebo-Empfänger über solche Beschwerden. „Das Verhältnis zwischen Placebo- und Impfstoffarmen zeigte, dass Nocebo-Effekte 76,0% der systemischen unerwünschten Effekte nach der 1. COVID-19-Impfstoffdosis und 51,8% nach der 2. Dosis ausmachten“, fassen die Forscher zusammen.

„Die Studie ist der Beleg, dass die Erwartung der frisch Geimpften, Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Müdigkeit zu spüren, zu einem starken Auftreten ebendieser Nebenwirkungen führt“, sagt Prof. Dr. Ulrike Bingel von der Universitätsmedizin Essen sowie vom Sonderforschungsbereich 289 „Treatment Expectation“. Und Prof. Dr. Winfried Rief von der Universität Marburg ergänzt, der Noceboeffekt sei gerade bei COVID-19-Impfungen besonders ungünstig. „Wenn wir diese Nocebo-Reaktionen nachweisen und erklären, hoffen wir, die Sorgen vieler rund um die Impfung zu zerstreuen.“ Denn gerade die Angst vor Nebenwirkungen werde häufig als Grund angegeben, sich nicht impfen zu lassen.

Wie ist Omikron entstanden? Mäuse unter Verdacht

Weltweit stellen sich zahlreiche Forscher die Frage, wie sich Omikron entwickelt hat. Sie wissen mittlerweile, dass diese Variante aus der B.1.1-Linie stammt, aber Mutationen aufweist, die in Alpha, Beta, Delta oder Gamma nicht vorkommen. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die 27 Mutationen der Spike-Region innerhalb von nur 18 Monaten aufgetreten sind, d. h. 3,3-mal schneller als andere Varianten. Darüber hat Medscape Español berichtet.

Obwohl es mehrere Hypothesen gibt, ist eine mögliche Erklärung, dass das Virus einen tierischen Wirt hatte und auf Menschen zurück übertragen worden ist; das hat kürzlich von einer Gruppe von Wissenschaftlern in Peking untersucht.

Mutationen des Omikron-Spike-Proteins ähneln Mutationen, von denen bekannt ist, dass sie die Anpassung des Virus an Mäuse fördern. Sie zeigen eine erhöhte Affinität zum Angiotensin-Converting-Enzyme-2-Rezeptor der Maus. Das macht einen neuen Evolutionspfad recht wahrscheinlich.

Die Übertragung von SARS-CoV-2 vom Menschen auf Tiere ist ein Ereignis, das Virologen seit Beginn der Pandemie immer wieder befürchten, weil es zu neuen Mutationen und Varianten führt. Im März 2021 wurde in den Niederlanden ein Ausbruch von SARS-CoV-2 in mehreren Nerzfarmen gemeldet; mindestens ein Arbeiter hatte vor dem Ausbruch COVID-19-assoziierte Symptome.

Der Nachweis viraler RNA und viraler Genomvariationen in inhalierbarem Staub auf den Nerzfarmen deutete darauf hin, dass Staub oder Tröpfchen ein Mittel zur Virusübertragung zwischen Nerzen und dem beruflichen Expositionsrisiko für die Arbeiter auf den Farmen waren, was darauf hindeutet, dass ein Arbeiter das Virus von Nerzen aufnahm. Aufgrund des Risikos der SARS-CoV-2-Übertragung zwischen Tieren und Menschen wurde mehrfach beschlossen, infizierte Tiere zu keulen, jüngst 2.000 Hamster und andere kleine Säugetiere in 34 Geschäften in Hongkong.

COVID-19-Vakzin als Nasenspray: Klinische Studien ab Ende des Jahres

Ein nasaler Impfstoffkandidat könnte bereits Ende 2022 klinisch getestet werden, wie Medscape Édition Française schreibt. Er unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von bereits zugelassenen Vakzinen.

„Die intranasale Anwendung ermöglicht es, eine Immunantwort im Bereich der Nasenhöhle zu induzieren. Das Virus könnte frühzeitig gestoppt werden, da es sich nicht mehr vermehren kann, wodurch eine Infektion anderer Personen vermieden wird“, erklärte Prof. Isabelle Dimier-Poisson von der Universität Tours. „Mit den intramuskulären Impfstoffen sind wir vor den schweren Formen von COVID-19 geschützt, aber wenn wir infiziert sind, können wir die Menschen in unserer Umgebung anstecken.“

Die Forscherin berichtet über weitere Vorteile: „Alle derzeit auf dem Markt befindlichen Impfstoffe gegen COVID-19 basieren auf dem Spike-Protein, das sukzessive mutiert ist, wodurch diese Impfstoffe weniger wirksam geworden sind. Unser Impfstoff enthält nicht nur das Spike-Protein, sondern auch andere Proteine, die nicht mutieren und die man in allen Varianten findet. Es ist auch ein Impfstoff, der bei 4 Grad oder sogar bei Raumtemperatur gelagert werden kann, wodurch er auch in Ländern zugänglich wird, in denen die Einhaltung der Kühlkette kompliziert ist.“

Das Team schließt derzeit präklinische Tests ab; erste Untersuchungen deuten auf eine starke Immunantwort hin. Effekte wurden bei genetisch veränderten Mäusen, die empfindlich gegenüber SARS-CoV-2 sind, untersucht. Zweifach geimpfte Tiere überlebten Infektionen zu 100%, während die Tiere der Kontrollgruppe Atemnot zeigten und schließlich starben.

Die Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 nach nasalen Impfungen wurde ebenfalls überprüft, und zwar an Hamstern, die zweimal im Abstand von drei Wochen geimpft worden waren. „Sie wiesen keine Viruslast in der Lunge auf“, so die Forscherin.

Schließlich wurde die Wirksamkeit gegen Varianten durch In-vitro- und In-vivo-Studien untersucht. „Wir konnten eine Wirksamkeit gegen Beta- und Delta-Stämme feststellen und sind gerade dabei, diese mit Omikron abzuschließen“, erläuterte Dimier-Poisson.

Klinische Studien sind ab Ende 2022 geplant. Die Forscher hoffen, dass ihr Impfstoff bis 2024 auf den Markt kommt.

Kardiovaskuläres Risiko bei Adenovirus-basierten Impfstoffen

Nach Berichten über Hypertonie und kardiovaskuläre Ereignisse in zeitlichem Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen haben Forschende die Studie EPI-PHARE initiiert, um etwaige Risiken zu bewerten. Medscape Édition Française berichtete darüber.

Bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren waren Vakzine von Moderna und Pfizer im Gegensatz zu den Adenovirus-Impfstoffen (Vaxzevria und Covid Janssen) nicht mit einem erhöhten Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse außer Myokarditis und Perikarditis verbunden. Die Nachbeobachtungszeit lag bei 3 Wochen.

„Die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 erhöhen nicht das Risiko eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls oder einer Lungenembolie bei Erwachsenen unter 75 Jahren“, heißt es in einer Pressemitteilung der EPI-PHARE-Gruppe.

Dagegen „scheinen Adenovirus-Impfstoffe [die in Deutschland kaum noch verwendet werden] bei Erwachsenen innerhalb von 2 Wochen nach der Impfung mit einem leicht erhöhten Risiko für Herzinfarkte und Lungenembolien verbunden zu sein“, ist in der Meldung zu lesen. Diese Ergebnisse stimmen mit denen anderer internationaler Studien überein.

Zum Hintergrund: Die die EPI-PHARE-Gruppe sammelte Daten aller geimpften oder nicht geimpften Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren, die zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 20. Juli 2021 in Frankreich wegen eines akuten Myokardinfarkts, eines ischämischen oder hämorrhagischen Schlaganfalls oder einer Lungenembolie in ein Krankenhaus eingeliefert wurden.

Insgesamt wurden 18.232 Lungenembolien, 38.054 Myokardinfarkte, 27.626 ischämische Schlaganfälle und 10.040 hämorrhagische Schlaganfälle gezählt. Parallel dazu hatten von 46,5 Millionen Erwachsenen Frankreichs im Alter von 18 bis 74 Jahren bis 20. Juli 2021 rund 31 Millionen (67%) mindestens eine Impfstoffdosis erhalten.

Die Inzidenz der verschiedenen Ereignisse unterschied sich nicht signifikant zwischen Personen nach der 1. oder 2. Dosis eines mRNA-Impfstoffs oder Kontrollen. Dagegen war die Inzidenz eines akuten Myokardinfarkts in der 1. und 2. Woche nach der Gabe es Impfstoffs von Janssen (Inzidenzrate 1,57; 95%-Konfidenzintervall: 1,02-2,44 bzw. 1,75; 95%-KI: 1,16-2,62]) signifikant höher als in den Referenzzeiträumen bei Kontrollen. Diese Schätzungen seien jedoch „aufgrund der geringen Gesamtzahl der Fälle“ relativ unsicher, heißt es in dem Bericht.

Auch die Inzidenz von akutem Myokardinfarkt und Lungenembolie war in der 2. Woche nach der Injektion der 1. Dosis des AstraZeneca-Vakzins höher als in den Referenzzeiträumen. Der Anstieg würde etwa 30% betragen, so die Forscher.

 

Kommentar

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