Neues Omikron-Vakzin ab März? Apotheker können loslegen; Chaos rund um Corona-Zertifikate

Michael van den Heuvel

Interessenkonflikte

13. Januar 2022

Im Medscape-Corona-Newsblog finden Sie regelmäßig die aktuellen Trends zu Neuinfektionen und Belegung von Intensivstationen sowie eine Auswahl von klinisch relevanten Kurzmeldungen zur Pandemie.

Corona-Newsblog, Update vom 13. Januar 2022

Heute hat das das Robert Koch-Institut weiter ansteigende Kennzahlen in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie gemeldet. Mit 81.417 Infektionen innerhalb von 24 Stunden wurde ein neuer Tageshöchstwert erreicht. Am Vortag waren es noch 80.430 zusätzliche Fälle. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz steigt auf 427,7 von 407,5 Infektionen pro 100.000 Einwohner am Vortag.

Als 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz nennt das RKI 3,13 Fälle pro 100.000 Einwohner, Stand 12. Januar, verglichen mit 3,34 am 11. Januar.

Laut DIVI-Intensivregister waren am 12. Januar 3.050 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, 104 weniger als am Vortag. Aktuell sind 850 Betten im Low-Care- und 2.230 im High-Care-Bereich frei. Hinzu kommen 314 freie ECMO-Behandlungsplätze.

  • Chaos rund um Corona-Zertifikate

  • Apotheker dürfen ab sofort impfen

  • Impfpflicht in Deutschland: Diese Modelle werden diskutiert

  • Omikron: Die Lage bleibt unklar…

  • EMA: Impfstoffe sind bei Omikron weiterhin wirksam

  • Neue RKI-Daten zu Hospitalisierungen: Mit 3 Impfungen gut geschützt

  • BioNTech: Neuer Impfstoff gegen Omikron, neues Frühwarnsystem

  • CDC: Impfungen schützen Kinder vor dem PIMS

  • Viertimpfung: Großer Nutzen, aber auch Grenzen der Umsetzbarkeit

  • Schutz gegen SARS-CoV-2: Welche Rolle spielt die Kreuzimmunität?

Chaos rund um Corona-Zertifikate

Bei der letzten Bund-Länder-Runde sprachen sich Politiker unter anderem für mehr 2G-Plus aus. Medscape hat darüber berichtet. In der Praxis sorgen Maßnahmen – und vor allem der Nachweis des eigenen Status – für reichlich Verwirrung.

Gilt die 2G-Plus-Regel, können nur vollständig Geimpfte oder Genesene beispielsweise ein Restaurant besuchen, sprich Personen mit 3 Impfdosen, mit Genesung plus nachfolgend 2 Impfungen oder mit 2 Impfungen und nachfolgender Genesung. Komplizierter könnte es bei der Kombination Erstimpfung, Genesung, weitere Impfung werden. Hier ist vermutlich ein zusätzlicher Test vorzulegen.

Eine novellierte Verordnung, sie wird heute dem Bundestag zur Abstimmung präsentiert, soll für mehr Klarheit sorgen. Dabei geht es um Vorgaben zum verwendeten Impfstoff, der Zahl der erforderlichen Einzelimpfungen und Intervallzeiten beziehungsweise der Art der Testung zum Nachweis einer vorherigen Infektion.

Apropos Nachweise: Die CovPass-App und die Corona-Warn-App zeigen nur an, ob das Impfzertifikat gültig ist. Um zwischen der Grundimmunisierung und der Auffrischung zu unterscheiden, muss das Feld in der App angetippt werden, damit man zu persönlichen Daten gelangt. Davor wiederum warnen Datenschützer. Updates der Apps sind im Gespräch.

Apotheker dürfen ab sofort impfen

Im Bundesanzeiger wurde jetzt die Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung veröffentlicht. Trotz zahlreicher Widerstände aus der Ärzteschaft bleibt es bei den geplanten Änderungen. Apotheker dürfen SARS-CoV-2-Schutzimpfungen durchführen, falls sie entsprechend geschult worden sind, falls geeignete Räume als Teil der Apotheke zur Verfügung stehen und falls sie eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

Wie Ärzte erhalten Apotheker als Honorar 28 Euro unter der Woche und 36 Euro an Wochenenden. Bei Impfungen in Heimen oder im Haushalt der Patienten kommen 35 Euro für die 1. Person und 15 Euro für jede weitere Person vor Ort mit hinzu. Weitere 6 Euro können für Impfzertifikate abgerechnet werden. Der Impfstoff selbst wird mit 7,58 Euro pro Dosis vergütet.

Über ein standeseigenes Meldesystem senden Pharmazeuten Daten zu Impfungen an den Deutschen Apothekerverband, der wiederum Informationen an das RKI weiterleitet. Damit können Standesorganisationen auch Dritte beauftragen. Details sind noch nicht bekannt.

Impfpflicht in Deutschland: Diese Modelle werden diskutiert

Bis zur Einführung verpflichtender Impfungen wird es noch dauern. Darüber hat Medscape im Blog berichtet. Koalition und Opposition diskutieren mehrere Modelle, wie gesetzliche Regelungen aussehen könnten:

  • Eine allgemeine Impfpflicht sieht vor, dass alle Erwachsenen ab 18 geimpft werden. Dafür spricht sich Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach aus. Auch Britta Haßelmann, Fraktionschefin der Grünen, kann sich mit dieser Lösung anfreunden. Der Ethikrat plädiert mehrheitlich für dieses Modell.

  • Im Gespräch ist zudem eine Impfpflicht nur für ältere Menschen, wie sie in Italien (ab 50) schon gesetzlich verankert worden ist. Griechenland und Tschechien planen, alle Menschen ab 60 zu verpflichten. Andrew Ullman (FDP) hat sich für dieses Modell stark gemacht.

  • Auch gemischte Modelle, etwa eine befristete Impfpflicht zur Probe (Christian Dürr, FPD) oder eine Beratungspflicht ohne Impfpflicht (Andrew Ullmann, FDP), werden erörtert.

  • Teile der FDP um Wolfgang Kubicki lehnen eine Impfpflicht weiterhin kategorisch ab.

Omikron: Mitte Januar 12 Millionen Infektionen pro Tag in der EU?

Zwischen der Kalenderwoche 50-2021 (3.674 Nachweise) und der Woche 1-2022 (10.111 Nachweise) ist die Zahl an Omikron-Nachweisen in Deutschland rapide angestiegen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werde die Variante in Kürze Europa dominieren, wie Medien berichten. Das Forschungsinstitut IHME prognostizierte anhand von Modellrechnungen, dass sich mehr als 50% aller Einwohner in den nächsten 6 bis 8 Wochen mit dieser Mutation des Virus infiziert haben könnten. „Unsere Modelle für die Europäische Region legen nahe, dass Mitte Januar mit mehr als 12 Millionen Infektionen pro Tag ein Höchststand erreicht wird – wobei die nationalen Höchststände erheblich variieren werden, mit späteren Höchstständen in Zentralasien“, schreibt das Institut.

„Es ist zu befürchten, dass wir jetzt in den nächsten Tagen und Wochen noch einmal deutlich steigende Zahlen sehen werden“, vermutet auch PD Dr. Dr. Martin Stürmer, Virologe aus Frankfurt. „Die Omikron-Welle baut sich jetzt erst so richtig auf, sagte er im tagesschau24-Interview. Zugleich plädierte er für strengere und einheitlichere Maßnahmen.“

Noch ein Blick in die USA: „Die neuen Daten zu Omikron … geben eher Grund dafür, sich Sorgen um Ungeimpfte zu machen“, twittert Lauterbach. „In Boston, NY, Chicago steigen leider die Intensivbelegungen. Übertragbarkeit für uns noch unklar.“ Wie die New York Times berichtet, werden beispielsweise in New York City oder in Seattle zunehmend Ungeimpfte hospitalisiert.

„Mit der außergewöhnlichen und beispiellosen Effektivität der Übertragung wird Omikron letztlich fast jeden finden“, kommentiert der US-Immunologe Anthony Fauci. Am schlimmsten werde es jene treffen, die immer noch nicht geimpft seien. Zuletzt hatten sich innerhalb von 24 Stunden 1,084 Millionen Amerikaner infiziert.

Epidemiologen aus Deutschland beobachten derzeit mehr Neuinfektionen, aber sinkende Patientenzahlen auf Intensivstationen.

EMA: Impfstoffe sind bei Omikron weiterhin wirksam

Auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat sich zur neuen Variante geäußert. „Obwohl Omikron ansteckender zu sein scheint als andere Varianten, zeigen Studien aus Südafrika, Großbritannien und einigen EU-Ländern ein geringeres Risiko, nach einer Infektion mit Omikron ins Krankenhaus eingeliefert zu werden“, heißt es in einer Pressemeldung. Die EMA schätzt, basierend auf mehreren Studien, das Risiko derzeit auf ein Drittel bis die Hälfte des Risikos der Delta-Variante ein.

Zwar sei die Wirksamkeit zugelassener Impfstoffe gegen symptomatisches COVID-19 bei Omikron geringer als bei anderen Varianten. „Studien zeigen jedoch auch, dass die Impfung weiterhin einen hohen Schutz vor schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten in Zusammenhang mit der Omikron-Variante bietet“, schreibt die Arzneimittelagentur.

Daten aus Südafrika zeigen, dass Personen nach 2 Dosen eines COVID-19-Impfstoffs einen bis zu 70-%igen Schutz vor Hospitalisierungen haben. Ähnliche Daten aus dem Vereinigten Königreich belegen, dass der Schutz vor Krankenhausaufenthalten nach einer Auffrischungsimpfung wieder auf 90% ansteigt.

Neue RKI-Daten zu Hospitalisierungen: Mit 3 Impfungen gut geschützt

Ähnliche Anhaltspunkte kommen aus Deutschland. Ein Report des RKI fasst u.a. zusammen, welchen Impfstatus Patienten mit symptomatischem bis sehr schwerem COVID-19 in Woche 52-2021 hatten.

Anteil der Patienten mit Grundimmunisierung an allen symptomatischen COVID-19-Fällen mit stationärer Behandlung:

  • 0% der 5- bis 11-Jährigen

  • 16,9% der 12- bis 17-Jährigen

  • 32,7% der 18- bis 59-Jährigen

  • 38,7% der Über-60-Jährigen

Anteil der Patienten mit Grundimmunisierung an allen symptomatischen COVID-19-Fällen mit intensivmedizinischer Behandlung:

  • 0% der 5- bis 11-Jährigen

  • 0% der 12- bis 17-Jährigen

  • 21,2% der 18- bis 59-Jährigen

  • 32,0% der über 60-Jährigen

Anteil der Patienten mit Grundimmunisierung und zusätzlicher Auffrischungsimpfung an allen symptomatischen COVID-19-Fällen mit stationärer Behandlung:

  • 0% der 5- bis 11-Jährigen

  • 0% der 12- bis 17-Jährigen

  • 4,3% der 18- bis 59-Jährigen

  • 12,1% der Über-60-Jährigen

Anteil der Patienten mit Grundimmunisierung und zusätzlicher Auffrischungsimpfung an allen symptomatischen COVID-19-Fällen mit intensivmedizinischer Behandlung:

  • 0% der 5- bis 11-Jährigen

  • 0% der 12- bis 17-Jährigen

  • 2,6% der 18- bis 59-Jährigen

  • 8,5% der über 60-Jährigen

BioNTech: Neuer Impfstoff gegen Omikron, neues Frühwarnsystem

Zusammen mit Pfizer habe BioNTech begonnen, ein spezielles Vakzin gegen die Omikron-Variante herzustellen – das berichtete BioNTech-Chef Ugur Sahin auf einer Konferenz der US-Bank J.P. Morgan. „Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen“, erklärt Sahin. Er gehe davon aus, dass die klinische Prüfung Ende Januar beginne.

Regulatorische Fragen sind offen. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat sich noch nicht zur Frage geäußert, wie sie bestenfalls bei der Zulassung einer modifizierten Version von Comirnaty® vorgehen wird. Auch die Behörde betritt Neuland.

Sahin wiederum sieht in Omikron längst nicht das Ende der Entwicklung. Er will die weitere Entwicklung beobachten. BioNTech und InstaDeep gaben deshalb bekannt, eine neue Rechenmethode zu entwickeln. Ihr Tool soll weltweit verfügbare Sequenzierungsdaten von SARS-CoV-2 analysieren und Vorhersagen zu Hochrisikovarianten machen. Die neue Methode kombiniert die strukturelle Modellierung des viralen Spike-Proteins mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz, um innerhalb von weniger als 1 Tag potenzielle Hochrisikovarianten zu erkennen.

CDC: Impfungen schützen Kinder vor dem PIMS

„Eine weitere Studie zeigt eine sehr gute Schutzwirkung der COVID-19-Impfung in Bezug auf das gefährliche PIMS/MIS-C-Syndrom bei Kindern“, schreibt Leif Erik Sander, Immunologe an der Charité-Universitätsmedizin, auf Twitter. „Die neue Studie errechnet eine Effektivität der Impfung von ca. 90% gegen PIMS. Das ist wichtig.“

Zum Hintergrund: Das pädiatrische inflammatorische Multiorgan-Syndrom (PIMS), auch multisystemisches Entzündungssyndrom bei Kindern (MIS-C) genannt, ist eine seltene Komplikation bei Kindern und Jugendlichen nach SARS-CoV-2-Infektionen.

Die Centers of Disease Control and Prevention (CDC), Atlanta, haben Daten von 283 pädiatrischen Patienten ausgewertet, darunter 102 mit MIS-C und 181 Kontrollen mit anderen Erkrankungen unabhängig von SARS-CoV-2. Die meisten (95%) Patienten im Alter von 12-18 Jahren, die mit MIS-C ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren ungeimpft. Kein vollständig geimpfter MIS-C-Patient benötigte eine lebenserhaltende Atem- oder Herz-Kreislauf-Unterstützung, im Gegensatz zu 39% der ungeimpften MIS-C-Patienten. Die geschätzte Wirksamkeit von 2 Dosen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs gegen MIS-C betrug 91% (95%-KI: 78%-97%).

„Die aktuellen Ergebnisse tragen zu den wachsenden Beweisen bei, dass Impfungen wahrscheinlich wirksam sind, um schwere COVID-19-bedingte Komplikationen bei Kindern, einschließlich MIS-C, zu verhindern“, heißt es im Report.

Viertimpfung: Großer Nutzen, aber auch Grenzen der Umsetzbarkeit

Israel hat bereits am 3. Januar damit begonnen, Einwohnern über 60 und medizinischen Fachkräften die 4. Impfung anzubieten; auch in Deutschland denken Politiker laut darüber nach, um Omikron zu besiegen.

Israels Premierminister Naftali Bennett gab laut BMJ am 3. Januar bekannt, dass vorläufige Ergebnisse einer israelischen Studie zeigten, dass sich die Antikörperkonzentrationen nach einer 4. Dosis wöchentlich verfünffachten, was „höchstwahrscheinlich“ einen deutlich erhöhten Schutz vor Infektionen, Krankenhauseinweisungen und schweren Symptomen bedeutete. Diese Ergebnisse basierten auf einer kleinen, unveröffentlichten Studie mit 154 Krankenhausmitarbeitern, die eine 4. Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhalten hatten.

Aber auch hier werden Ärzte an ihre Grenzen stoßen. Andrew Pollard, der zusammen mit Kollegen den Oxford-AstraZeneca-Impfstoff entwickelt hat, sagt: „Wir wissen, dass Menschen nach der 3. Impfung noch einige Monate lang starke Antikörper haben, aber es sind weitere Daten erforderlich, um zu beurteilen, ob, wann und wie oft gefährdete Personen zusätzliche Dosen benötigen. Wir können den Planeten nicht alle 4 bis 6 Monate impfen. Das ist weder nachhaltig noch bezahlbar.“

Michelle Willicombe, beratende Transplantations-Nephrologin am Imperial College Healthcare NHS Trust, London, sagt, dass immungeschwächte Patienten, die selbst nach 4 Impfdosen keine Reaktion zeigten, von einer Präexpositionsprophylaxe mit Antikörperbehandlung profitieren könnten. Um die am stärksten gefährdeten Personen zu identifizieren, bevor sie sich infizierten, seien Antikörpertests als Teil der Routineversorgung von immungeschwächten Patienten sinnvoll.

Schutz gegen SARS-CoV-2: Welche Rolle spielt die Kreuzimmunität?

Gefragt sind auch neue Impfstrategien. Anhaltspunkte dafür liefert eine Studie zur Immunität gegen SARS-CoV-2. In Nature Communications berichten Forscher von Hinweisen, dass kreuzreaktive Gedächtnis-T-Zellen SARS-CoV-2-naive Personen vor einer Infektion schützen könnten. Sie haben Blutproben von 52 Personen untersucht. Dabei zeigten sich höhere Titer an kreuzreaktiven T-Zellen bei den 26 Personen, die sich nicht infiziert hatten, verglichen mit 26 Personen, die sich infiziert hatten. Wie diese T-Zellen genau entstanden sind, bleibt unklar. Schon seit Jahrzehnten zirkulierende Coronaviren lösen banale Erkältungen aus und gelten als mögliche Kandidaten der Immunität.

Die Studie liefert aber eine weitere Erkenntnis für Vakzine der Zukunft. Kreuzreaktive Antikörper richteten sich vor allem gegen Nicht-Spike-Proteine, die zwischen verschiedenen Coronaviren hoch konserviert sind. Die Autoren spekulieren, bei SARS-CoV-2-Impfstoffen der 2. Genration könnte man eine ähnliche Strategie verfolgen, um Menschen auch vor künftigen Varianten zu schützen.

 

Kommentar

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