Quiz: Patienten mit Schlafstörungen fragen oft um Rat – doch wann handelt es sich tatsächlich um eine Insonmie? 

Jasvinder P. Chawla

Interessenkonflikte

2. Dezember 2021

Abbildung 1. Frauen leiden häufiger unter Schlaflosigkeit.

Das Risiko einer Insomnie ist bei Frauen höher als bei Männern. Die höhere Prävalenz der Schlaflosigkeit unter Frauen beginnt in der Adoleszenz, macht sich aber besonders während der Menopause bemerkbar. Auch bei älteren Menschen ist Schlaflosigkeit häufiger als bei jüngeren.

Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen haben ein besonders hohes Risiko für eine Insomnie. Ein weiterer Risikofaktor ist Schichtarbeit.

Schlaflosigkeit kann auch als Symptom im Rahmen einer anderen Schlafstörung auftreten, z.B. eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms (OSAS), wofür adipöse Patienten ein erhöhtes Risiko haben.

Kommentar

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