Quiz: COPD – weltweit die dritthäufigste Todesursache. Wie erkennt man die Krankheit rechtzeitig? Machen Sie den Wissenstest!

Zab Mosenifar, MD

Interessenkonflikte

16. September 2021

Die Begriffe „Sputum“ und „Schleim“ werden zwar oft identisch verwendet, doch grenzt man tatsächlich 2 unterschiedliche Substanzen ab. Viele Mechanismen bewirken eine Hyperproduktion von Schleim bei einer COPD. Das Sputum bezeichnet jedoch die abgehusteten Sekrete.

Patienten mit COPD produzieren normalerweise klares Sputum.

Die Überproduktion von Schleim wird durch Schwierigkeiten beim Abhusten des Sekrets verstärkt. Diese entstehen u.a. durch einen verminderten Peak-Flow und eine Schwächung der Atemmuskulatur. Eine schlechte Ziliarfunktion und ein Verschluss der distalen Atemwege können ebenfalls die Fähigkeit zum Sekretauswurf beeinträchtigen.

Bakterielle Infektionen können bei einer COPD eine Schleimhypersekretion verursachen. Weitere Auslöser sind Rauchen, akute und chronische Virusinfekte und die Aktivierung der Muzin-Gentranskription durch Entzündungszellen.

Kommentar

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