Quiz: Tinnitus ist eine Plage für viele – welche Diagnostik und Therapie macht Sinn und worauf sollten Sie besser verzichten?

Arlen D. Meyers

Interessenkonflikte

1. Juli 2021

Tinnitus äußert sich bekanntlich als auditive Wahrnehmung mit Rauschen, Klingeln, Brummen oder Piepen. Etwa 15% aller Personen über 65 in Deutschland nehmen ständig und langdauernd Ohrgeräusche wahr. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei etwa 25% der Menschen.

Meistens wird Tinnitus mit einem sensorineuralen Hörverlust in Verbindung gebracht. Allerdings müssen auch Erscheinungsformen wie pulsierender Tinnitus, Tinnitus mit Schwindel, fluktuierender Tinnitus oder einseitiger Tinnitus gründlich untersucht werden. Kürzlich haben Forscher entsprechende Symptome auch in Verbindung mit COVID-19 beschrieben.

Ein Tinnitus kann sich sehr negativ auf die Lebensqualität auswirken, chronische Fälle haben eine schlechte Prognose.

Wissen Sie, wie dieses quälende Symptom am besten zu versorgen ist. Kennen Sie die empfohlenen diagnostischen und therapeutischen Interventionen? Testen Sie Ihr Wissen mit diesem kurzen Quiz.

Kommentar

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