Quiz: Ist das vielleicht eine MS? Kennen Sie alle Kriterien und Strategien für die Diagnose?

Christopher Luzzio

Interessenkonflikte

11. Januar 2021

Obwohl die spinale MS häufig mit begleitenden Hirnläsionen assoziiert ist, weisen bis zu 20% der Patienten mit spinalen Läsionen keine intrakranialen Plaques auf. Umgekehrt haben bis zu 75% der MS-Patienten irgendwann auch Rückenmarkläsionen. Eine enge Korrelation zwischen dem Ausmaß der Rückenmarkherde und dem Grad der klinischen Behinderung konnte bisher noch nicht hergestellt werden.

Die Atrophie des Rückenmarks ist vor allem bei den progressiven MS-Formen, bei denen sie eng mit der körperlichen Behinderung verbunden ist, relevant. Wie bei den Hirnläsionen kann die graue Substanz auch hier beteiligt sein.

Kommentar

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