Quiz: Reizblase – ein verborgenes Problem von Millionen. Kennen Sie die vielfältigen Untersuchungs- und Therapieansätze?

Bradley Schwartz

Interessenkonflikte

23. November 2020

Bei Verdacht auf eine überaktive Blase stehen folgende anamnestischen Fragen und Untersuchungen im Vordergrund:

  • Beginn, Art, Dauer, Schweregrad und Belastung infolge der unteren Harnwegssymptomatik

  • frühere Erkrankungen und Operationen

  • gynäkologische und geburtshilfliche Anamnese

  • Einnahme relevanter Medikamenteneinnahme (frei verkäuflich und rezeptpflichtig): Anticholinergika, Antidepressiva, Antipsychotika, Sedativa oder Hypnotika, Diuretika, Koffein, Alkohol, Narkotika, Alpha-Blocker, Alpha-Agonisten, Beta-Agonisten und Kalziumkanalblocker

  • Eine Systemuntersuchung einschließlich Urogenitaltrakt und Nervensystem

Sozialanamnese, einschließlich Fragen zu Nikotin-, Alkohol- und Drogen- und Flüssigkeitskonsum.

Kommentar

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