Politik in der Pflicht – Cochrane-Review bestätigt: Ampel-Kennzeichnung könnte den Konsum von Süßgetränken reduzieren

Ute Eppinger

Interessenkonflikte

19. Juni 2019

Softdrinks spielen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Adipositas, erhöhen das Diabetes-Risiko, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Karies. Und: Offenbar könnte die Kennzeichnung in Ampelfarben – flankiert von anderen Maßnahmen – den Softdrink-Konsum deutlich senken. Das ist das Fazit eines aktuell publizierten Cochrane Reviews [1].

Für die Übersichtsarbeit, an der auch das Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie an der Universität München beteiligt war, sichteten die Autoren mehr als 10.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen, eingeschlossen wurden schließlich 58 Studien mit insgesamt 1.180.096 Teilnehmern.

 
Der Review stellt die wesentlichen Bausteine einer umfassenden Strategie heraus, mit der sich der Süßgetränke-Konsum in der Bevölkerung senken ließe. Prof. Dr. Eva Rehfuess
 

Die Studien betrachteten Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Settings (Schulen, Einrichtungen des Einzelhandels und der Gastronomie). Untersucht wurde die Wirkung von Verhältnisprävention (ohne Berücksichtigung von Steuern) auf den Konsum von Süßgetränken.

Die Studienautoren fanden dabei wissenschaftliche Evidenz, dass folgende Ansätze den Konsum von Softdrinks reduzieren:

  • Einfache und verständliche Lebensmittelkennzeichnungen, z.B. über eine Farbcodierung nach dem Ampel-Prinzip

  • Preiserhöhungen auf Softdrinks in Restaurants, Läden und Freizeiteinrichtungen

  • Verringerung des Angebots von Softdrinks in Schulen

  • Kindermenüs in Restaurantketten, die standardmäßig statt eines Softdrinks ein gesünderes Getränk enthalten

  • Die bessere Platzierung und Vermarktung von gesünderen Getränken in Supermärkten

  • Lokale Gesundheitskampagnen, die sich auf Softdrinks konzentrieren

Die Bereitstellung von alternativen Getränken im Haushalt

Jetzt ist die Politik gefragt

„Der Review stellt die wesentlichen Bausteine einer umfassenden Strategie heraus, mit der sich der Süßgetränke-Konsum in der Bevölkerung senken ließe“, fasst Studienautorin Prof. Dr. Eva Rehfuess, die den Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung am Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) leitet, in einer Pressemitteilung der LMU zusammen.

„Die Ergebnisse unserer Übersichtsarbeit sind relevant für die Politik in Deutschland“, sagt Erstautor Dr. Peter von Philipsborn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBE. Er erwartet, dass die Politik jetzt reagiert: „Die von uns untersuchten Maßnahmen können nur Wirkung entfalten, wenn sie auch tatsächlich umgesetzt werden – und da ist die Politik gefragt. Insbesondere bei den Punkten Nährwertkennzeichnung, Preisgestaltung und Softdrink-Angebot in Schulen besteht in Deutschland großer Nachhol- und Handlungsbedarf“, so von Philipsborn gegenüber Medscape.

 
Die von uns untersuchten Maßnahmen können nur Wirkung entfalten, wenn sie auch tatsächlich umgesetzt werden – und da ist die Politik gefragt. Dr. Peter von Philipsborn
 

„Wir sehen hier erneut Belege, dass eine Kennzeichnung in Ampelfarben den Konsum ungesunder Produkte deutlich senken kann, sogar bei den besonders problematischen Softdrinks. Wir brauchen deshalb endlich ein mehrfarbiges Kennzeichnungssystem in Deutschland. Wir plädieren für die schnelle Einführung des Nutri-Scores, für den sich bereits mehrere europäische Länder ausgesprochen haben“, kommentiert Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten (DANK) und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), die Ergebnisse des Reviews in einer Pressemitteilung .

Die Studien, die der Cochrane-Review ausgewertet hatte, zeigten, dass ein Label in Ampelfarben direkt das Verbraucherverhalten beeinflusse: Der Absatz von Softdrinks, die mit „rot“ gekennzeichnet waren, ging um bis zu 56% zurück. „Dies ist besonders bedeutsam, da Softdrinks eine große Rolle bei der Entstehung von Übergewicht spielen“, fügt Bitzer hinzu.

„Süßgetränke sind ein wesentlicher Faktor hinter dem weltweiten Anstieg in der Häufigkeit von Adipositas und Diabetes mellitus“, ergänzt auch Prof. Dr. Hans Hauner, Inhaber des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München. „Um diesen besorgniserregenden Trend umzukehren, braucht es eine Kombination verschiedener Maßnahmen – von einer einfach verständlichen Nährwert-Kennzeichnung nach dem Ampelprinzip, über eine Verringerung des Süßgetränke-Angebots in Schulen bis hin zu einer höheren Besteuerung von Süßgetränken“, so Hauner in einem Kommentar der DANK.

Vorhandene Evidenz endlich zur Kenntnis nehmen

„Die hier aufgeführten Arbeiten legen nahe, dass es sinnvolle, einfach durchführbare und effektive Interventionsmaßnahmen geben kann, um den Konsum stark zuckerhaltiger Getränke und damit die Kalorienzufuhr und Gesundheitsrisiken zu verringern“, betont auch Prof. Dr. Bernd Weber, Direktor des Center for Economics and Neuroscience, Universität Bonn.

Und Prof. Dr. Stefan K. Lhachimi, Leiter der Forschungsgruppe „Evidence-Based Public Health“ am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), stellt fest: „Die Verringerung des Konsums von zuckerhaltigen Getränken ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung, um der Adipositas-Epidemie auch in Deutschland zu begegnen. Viele Konsumenten nehmen alleine schon durch Süßgetränke mehr als die täglich empfohlene Menge an Zucker zu sich. Süßgetränke sind dabei besonders tückisch, da diese trotz hoher Kalorienmenge kein Sättigungsgefühl erzeugen.“

 
Die hier aufgeführten Arbeiten legen nahe, dass es sinnvolle, einfach durchführbare und effektive Interventionsmaßnahmen geben kann (…) Prof. Dr. Bernd Weber
 

„Es ist dringend erforderlich, sich zu vergegenwärtigen, wie stark die Art und Weise der Präsentation von Produkten ihren Konsum beeinflusst“, erinnert Weber. Verständliche Signale, die auf Produkten platziert sind, könnten Verbraucher dabei unterstützen, informierte Entscheidungen zu treffen. „Bei Kindern können hier altersgerechte Maßnahmen, wie die Nutzung von farbigen Symbolen oder auch Anreizsysteme über Punkte oder Wettbewerbe einfach implementiert werden“, fügt Weber hinzu.

Folgende Erkenntnisse, so Lhachimi, sind wichtig: „Sogenannte ‚Lebensmittel-Ampeln‘ haben vergleichsweise sicher große Effekte auf den Verkauf von Süßgetränken (eine Verringerung um die Hälfte). Preiserhöhungen senken sicher den Kauf von Süßgetränken. Letztes ist für andere gesundheitsschädliche, öffentlich verfügbare Produkte – wie Zigaretten und Alkohol – schon lange bekannt und hat auch zu entsprechenden Produktsteuern geführt.“

Der Staat und die Gesellschaft müssten durch scharfe Instrumente wie verpflichtende Lebensmittel-Ampeln oder eine Preiserhöhung durch zusätzliche Besteuerung zeigen, dass diese Produkte potenziell gesundheitsschädlich sind, betont Lhachimi.

Und fügt hinzu: „Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Klöckner kann nach Lage der Evidenz aus meiner Sicht nicht mehr lediglich auf Selbstverpflichtungen der Industrie pochen, sondern muss die vorhandene Evidenz endlich zur Kenntnis nehmen und entsprechend handeln.“

Nationale Reduktionsstrategie setzt auf Selbstverpflichtung

Seit Jahren drängen medizinische Fachgesellschaften und die WHO auf politische Maßnahmen. Im Mai 2018 hatte ein breites Bündnis aus Fachorganisationen und mehr als 2.000 Ärzten in einem Offenen Brief folgende Maßnahmen von der Bundesregierung gefordert:

  • Einführung einer Lebensmittelampel,

  • Beschränkung von Werbung, die sich an Kinder richtet

  • und eine Steuer auf besonders zuckerhaltige Getränke.

Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal und Luxemburg setzen bei der Lebensmittel-Kennzeichnung auf den Nutri-Score. Chile beschränkt die Werbung für sogenannte ‚Kinderlebensmittel‘ und Großbritannien besteuert überzuckerte Limos. Doch statt auf politische Maßnahmen setzt Bundes-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie, die Ende 2018 verabschiedet wurde. Sie basiert auf der Selbstverpflichtung der Lebensmittelwirtschaft.

 
Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Klöckner kann nach Lage der Evidenz (…) nicht mehr lediglich auf Selbstverpflichtungen der Industrie pochen. Prof. Dr. Stefan K. Lhachimi
 

Sie soll bis 2025 durch ein engmaschiges Monitoring überwacht werden, im Herbst 2019 gibt es eine erste Überprüfung. Ein Zwischenbericht soll Ende 2020 vorgelegt werden. Ende 2025 soll die Strategie umgesetzt sein. Das heißt, dass neben der Reduzierung von Zucker um mindestens 20% in Frühstückscerealien für Kinder, auch in Erfrischungsgetränken und Kinderjoghurts mindestens 15 bzw. 10% weniger Zucker enthalten sein dürfen.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch räumt dieser Strategie keine Chancen ein. Wie Sarah Häuser, Sprecherin von Foodwatch, berichtet, hatten auch die Niederlande diese Strategie erprobt und waren damit – wie ein Monitoring von 2011 bis 2016 – zeigt, gescheitert. „Eine freiwillige Selbstverpflichtung bringt uns nicht weiter“, sagt Häuser.

Den Ansatz der Selbstverpflichtung hält auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) für alles andere als ausreichend und hatte deshalb im Februar diesen Jahres die Teilnahme am Expertenrat zur Nationalen Reduktionsstrategie abgelehnt. „In seiner jetzigen Form hat die Wissenschaft in dem Gremium praktisch keinen Einfluss auf die Formulierung konkreter Reduktionsziele“, sagt DDG-Präsident Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland, „bisher bleiben diese weit hinter dem zurück, was aus wissenschaftlicher Sicht notwendig wäre, um den Anstieg von Übergewicht und Diabetes in Deutschland zu stoppen.“

Der deutsche Sonderweg, eine Reduktion nur freiwillig und im Konsens mit der Industrie zu erreichen, müsse bereits jetzt als gescheitert angesehen werden. „Wir erwarten, dass hier der Schutz der Gesundheit Vorrang hat vor den wirtschaftlichen Interessen der Lebensmittelindustrie“, betont Barbara Bitzer. „Wenn Frau Klöckner wirklich die gesunde Wahl zur leichten Wahl machen möchte, muss sie auch die entsprechenden Maßnahmen umsetzen.“

Sternchen versus Ampel: Kennzeichnung ist nicht gleich Kennzeichnung

Kennzeichnungen an Softdrinks führen zu einem Rückgang des Konsums: „Die verfügbaren wissenschaftlichen Belege zeigen in der Tat, dass Nährwert-Kennzeichnungssysteme nach dem Ampelprinzip zu einem Rückgang im Süßgetränkekonsum beitragen können“, bestätigt von Philipsborn. Wichtig sei dabei jedoch, dass die genauen Effektstärken, die in einzelnen Studien beobachtet wurden, nicht notwendigerweise 1:1 auf andere Kontexte übertragbar sind.

 
Eine freiwillige Selbstverpflichtung bringt uns nicht weiter. Sarah Häuser
 

„Wir sollten realistisch sein: Ein Nährwert-Kennzeichnungssystem nach dem Ampelprinzip – wie zum Beispiel der europäische Nutri-Score – kann einen wichtigen Beitrag leisten, sollte aber Teil einer umfassenderen Gesamtstrategie sein“, stellt er klar.

Muss es eine Ampel sein? Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) entwickelt das Max Rubner-Institut (MRI) ein Stern-Label, das versucht, ohne Farben auszukommen. „Wir haben mehrere Studien zu Nährwert-Kennzeichnungen gefunden, die mit Sternen oder Zahlen statt mit Farben arbeiten. Die verfügbare Evidenz deutet darauf hin, dass auch solche Systeme zu einem gewissen Rückgang im Süßgetränkeabsatz führen können. Die beobachteten Effekte waren aber kleiner, und die von den Studien verwendeten Methoden auch etwas weniger zuverlässig“, berichtet von Philipsborn.

Allgemein scheinen Nährwertkennzeichnungen umso effektiver zu sein, je intuitiver und einfacher sie zu verstehen sind: „Der Nutri-Score, der eine Farbcodierung nach dem Ampel-Prinzip mit einer Buchstabencodierung von A bis D kombiniert, ist in dieser Hinsicht vorteilhaft“, betont von Philipsborn.

Was stört am Nutri-Score?

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag dazu verpflichtet, bis zum Sommer eine Nährwert-Kennzeichnung zu erarbeiten und einzuführen. Im vergangenen Jahr hatte Ministerin Klöckner das MRI mit einer wissenschaftlichen Bewertung der in Europa verwendeten Modelle beauftragt. Im Herbst 2018 war diese Bewertung offenbar fertig gestellt. Das MRI kam zu dem Schluss, dass die Nutri-Score-Ampel „grundsätzlich vorteilhaft für eine "Front of Pack"-Nährwertkennzeichnung ist".

Eine interne E-Mail aus dem BMEL, die Foodwatch veröffentlicht hat, legt allerdings nahe, dass die Ergebnisse nicht gerade erwünscht waren. Denn in einem internen Vermerk heißt es, die Ministerin habe „ausdrücklich darum gebeten" im Zusammenhang mit der Studie „größte Vertraulichkeit sicherzustellen".

 
Es ist inakzeptabel, dass Frau Klöckner eine von Steuerzahlern bezahlte Studie (…) einfach als ‚vertraulich‘ einstuft und die Veröffentlichung verweigert. Luise Molling
 

Im April diesen Jahres folgte dann eine überarbeitete Version der MRI-Bewertung. „Vorzeitige Festlegungen“ sollten durch die Überarbeitung „vermieden werden“, ließ das BMEL dazu mitteilen. Deutliche Worte zu dem Vorgehen findet Luise Molling von Foodwatch: „Es ist inakzeptabel, dass Frau Klöckner eine von Steuerzahlern bezahlte Studie des staatlichen Max Rubner-Instituts einfach als ‚vertraulich‘ einstuft und die Veröffentlichung verweigert – und stattdessen nur eine überarbeitete Version herausgibt.“

Über die Frage, wie der Gehalt an Fett, Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren bei verarbeiteten Lebensmitteln gekennzeichnet werden soll, wird seit mehr als 10 Jahren gestritten, zum Teil auch erbittert gekämpft. Das MRI-Modell soll möglichst viele Vorteile in sich vereinen. Doch ist es verbraucherfreundlich?

„Das vom Max Rubner-Institut als Kompromiss-Vorschlag vorgelegte Stern-Modell ist komplex, und versucht, ohne Farbcodierung auszukommen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist dies eine vertane Chance. Glücklicherweise ist die Diskussion hierzu noch nicht zu Ende“, sagt von Philipsborn.

Widerstand der Regierung gegen Ampel „wissenschaftlich nicht begründbar“

Der Widerstand der Bundesregierung gegen ein Ampel-System sei nicht wissenschaftlich begründbar. Auch die DANK ist vom Stern-Label alles andere als überzeugt: „Diese Kennzeichnung sehen wir kritisch, weil sie mit nur einer Farbe arbeitet und zudem nicht intuitiv verständlich ist“ sagt Bitzer, „es wäre nicht nachvollziehbar, wenn die deutsche Politik nicht das wirksamste System wählt – und das ist eine Kennzeichnung in Ampelfarben“.

 
Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn die deutsche Politik nicht das wirksamste System wählt – und das ist eine Kennzeichnung in Ampelfarben. Barbara Bitzer
 

Eine Lebensmittelkennzeichnung wird kommen, „es sind verschiedene im Gespräch“, bestätigt Michaela Bürgelt, Sprecherin des BMEL, gegenüber Medscape. Aber eine Ampel habe „nicht nur Vorteile“. So fielen etwa frisch gepresster Orangensaft und Olivenöl aufgrund des hohen Zucker- bzw. Fettgehaltes unter ‚rot‘. „Das könnte manche Verbraucher verwirren, denn natürlich ist frisch gepresster Orangensaft mit seinen vielen Vitaminen ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung und Olivenöl ebenfalls“, so Bürgelt.

Ob Nutri-Score, MRI-Modell oder was auch immer: Entscheiden soll der Verbraucher und zwar in einer repräsentativen Umfrage, die jetzt im Juli starten soll. „Die Verbraucher haben dabei die Wahl zwischen einer ‚handvoll Modellen‘“, erklärt Bürgelt und fügt hinzu: „Die Verbraucherentscheidung wird dann verbindlich umgesetzt“.

Womöglich trägt das BMEL mit seiner Umfrage aber Eulen nach Athen: Eine unabhängige, im Mai in der Ernährungs-Umschau vorgestellte Studie zeigt bereits: Der Nutri-Score wird von Verbrauchern als verständlichste Nährwert-Kennzeichnung wahrgenommen.
 

Kommentar

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