Quiz: Verwirrung um Vitamine – wem sie schaden, wer sie braucht und wann sie giftig sind. Kennen Sie diese entscheidenden Details?

Mary L. Windle, PharmD

Interessenkonflikte

29. März 2019

Die Gamma-Tocopherole machen den Großteil des Vitamin E in der Ernährung aus. Es befindet sich vornehmlich in pflanzlichen Ölen, Nüssen, Soja und zahlreichen anderen pflanzlichen Lebensmitteln.

In mehreren epidemiologischen Studien konnte gezeigt werden, dass eine hohe Vitamin-E-Zufuhr mit hohen Serumkonzentrationen von Alpha-Tocopherol sowie mit niedrigeren Raten von ischämischen Herzerkrankungen verbunden ist. Die Cambridge Heart Antioxidant Study stützte zwar diese Hypothese, doch konnte dies in der nachfolgenden prospektiven Heart Outcomes Prevention Evaluation Study nicht bestätigt werden. Obwohl die Vitamin-E-Gabe bei Patienten mit ischämischer Herzkrankheit oder vergleichbaren Erkrankungen nicht kontraindiziert ist, konnte in mehreren Studien auch kein Hinweis auf einen Nutzen bei erhöhtem kardiovaskulären Risiko und vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen Risikofaktoren gefunden werden.

Vitamin E kann die Aufnahme der Vitamine A und K blockieren. Darüber hinaus senkt es bei Dosierungen von > 400 IE pro Tag den LDL-Spiegel.

Kommentar

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