Quiz: Verwirrung um Vitamine – wem sie schaden, wer sie braucht und wann sie giftig sind. Kennen Sie diese entscheidenden Details?

Mary L. Windle, PharmD

Interessenkonflikte

29. März 2019

Patienten mit entzündlichen oder malabsorptiven Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Zöliakie können einen niedrigen Pyridoxalphosphat-Spiegel aufweisen.

Die empfohlene Tagesdosis (Recommended Daily Allowances, RDA) für Vitamin B6 ist bei schwangeren und stillenden Frauen erhöht. Die normale Tagesdosis beträgt nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 1,2 mg für Frauen ab 15 Jahren. In der Schwangerschaft oder Stillzeit liegt der Tagesbedarf bei 1,9 mg.

Vitamin B6 wurde bei folgenden Erkrankungen mit unterschiedlichen Ergebnissen therapeutisch eingesetzt:

  • prämenstruelles Syndrom

  • Karpaltunnelsyndrom

  • Schizophrenie

  • Autismus in der Kindheit

  • ADHS.

Ein isolierter Vitamin-B6-Mangel ist selten. Ein niedriger oder unzureichender Vitamin-B6-Spiegel ist in der Regel mit ebenfalls niedrigen Werten für Vitamin B12, Folsäure (Vitamin B9) oder anderen B-Komplex-Vitaminen verbunden.

Kommentar

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