One Man Show: Der Arzt, der die USA an das Vitamin D verkaufte – und kräftig daran verdiente

Liz Szabo für Kaiser Health News

Interessenkonflikte

26. September 2018

Dr. Michael Holick

Die Begeisterung von Dr. Michael Holick für Vitamin D kann man mit Fug und Recht als extrem bezeichnen. Der Endokrinologe der Universität Boston, USA, der mehr als jeder andere für das milliardenschwere Vitamin-D-Verkaufs- und Forschungsungetüm verantwortlich ist, erhöht seinen persönlichen Vitamin-D-Spiegel über Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Milch, und beim Radfahren benutzt er keine Sonnencreme. Er hat ganze Oden in Buchform über Vitamin D verfasst und in mehreren wissenschaftlichen Artikeln vor einer „Vitamin-D-Mangel-Pandemie“ gewarnt, die als Begründung für Krankheiten und Gesundheitsmängel weltweit herhalten muss.

Seine „Besessenheit“ ist so groß, dass sie sich sogar bis zu den Dinosauriern erstreckt. Vielleicht sind sie ja gar nicht wegen eines Asteroiden vor 65 Millionen Jahren und dem daraus resultierenden Nahrungsmangel ausgestorben, sondern fielen einer Schwäche der Knochen zum Opfer, die das Resultat des Mangels an Sonnenlicht waren. „Ich frage mich manchmal“, schrieb Holick, „ob die Dinosaurier nicht an Rachitis und Osteomalazie gestorben sind.“

Der Beginn des Vitamin-D-Booms

Holicks Rolle bei der Erstellung der nationalen Leitlinien zum Vitamin D und die breite Akzeptanz seiner Hypothesen sowohl durch die schulmedizinische Ärzteschaft als auch durch „Wellness-Gurus“ haben dazu beigetragen, z.B. im Jahr 2017 den Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln auf 936 Millionen US-Dollar zu steigern. Das ist 9 Mal so viel wie noch eine Dekade zuvor.

 
Ich frage mich manchmal,ob die Dinosaurier nicht an Rachitis und Osteomalazie gestorben sind. Dr. Michael Holick
 

Und auch die Zahl der Labortests auf Vitamin-D-Mangel ist in die Höhe geschossen: US-Ärzte ließen 2016 bei über 10 Millionen Medicare-Patienten die Vitamin-D-Werte bestimmen, was einem Plus von 547% im Vergleich zum Jahr 2007 entspricht und mit Kosten von 365 Millionen US-Dollar zu Buche schlug. Etwa jeder vierte Erwachsene über 60 Jahre nimmt in den USA jetzt Vitamin D als Nahrungsergänzung ein.

Der Boom füllt Holicks Taschen

Doch wahrscheinlich sind sich nur wenige von denen, die dem Vitamin-D-Wahn verfallen sind, darüber im Klaren, dass dieser Weg gleichzeitig von der Industrie mit Dollars gepflastert worden ist. Eine Untersuchung der gemeinnützigen Kaiser-Health-News-Stiftung, die unabhängige Forschung zu gesundheitspolitischen Themen betreibt, hat ergeben, dass Holick seine exponierte Stellung in der medizinischen Fachwelt nutzte, um Werbung für Dinge zu machen, die dann letztlich wieder Unternehmen zugutekamen, die ihm hunderttausende von Dollar gegeben hatten – darunter Pharmaunternehmen, Solarienbetreiber und eines der landesweit größten kommerziellen Labors.

In einem Interview bestätigte Holick, dass er seit 1979 als Berater für Quest Diagnostics tätig ist, die Vitamin-D-Tests vertreiben. Holick, der inzwischen 72 Jahre alt ist, sagte, dass die Zuwendungen aus der Industrie ihn nicht beeinflusst hätten, „wenn es darum geht, über die gesundheitlichen Vorteile von Vitamin D zu sprechen“.

Gegensätzliche Standpunkte zum Vitamin-D-Mangel

Es steht außer Frage, dass das Hormon wichtig ist. Steht es nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung, können die Knochen dünn und brüchig werden und sich verformen, was man bei Kindern als Rachitis und bei Erwachsenen als Osteomalazie bezeichnet. Die Frage ist, wie viel Vitamin D gesund ist, und ab welchem Niveau man von einem Mangel ausgehen kann.

Holicks prägender Einfluss in dieser Debatte begann im Jahr 2011. Ende 2010 hatte die renommierte National Academy of Medicine (damals noch Institute of Medicine), eine Gruppe unabhängiger wissenschaftlicher Experten, einen umfassenden, 1.132 Seiten starken Bericht zum Vitamin-D-Mangel veröffentlicht.

Man kam darin zu dem Schluss, dass die meisten Amerikaner durch die Ernährung und das Sonnenlicht gut mit dem Hormon versorgt seien, sodass man den Ärzten riet, nur Personen mit einem hohen Risiko für Vitamin-D-bezogene Störungen wie Osteoporose zu testen.

Einige Monate später, im Juni 2011, kam eine unter der Ägide von Holick entstandene Arbeit zu einer völlig anderen Quintessenz. Der in dem peer-reviewed Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism erschienene Artikel war im Namen der Endocrine Society, der führenden Fachgruppe auf diesem Gebiet, veröffentlicht worden. Ihre Leitlinien werden von Krankenhäusern, Ärzten und kommerziellen Labors im ganzen Land (auch von Quest Diagnostics) genutzt.

Die Endocrine Society schloss sich Holicks Position an, wonach „ein Vitamin-D-Mangel bis tief in alle Altersgruppen hineinreicht“, und befürwortete eine enorme Ausweitung der Vitamin-D-Tests, auf insgesamt über die Hälfte der US-Bevölkerung – etwa Personen mit schwarzer Hautfarbe, mit hispanischen Wurzeln oder mit Adipositas. Diese Personengruppen haben nämlich tendenziell niedrigere Vitamin-D-Spiegel als die übrige Bevölkerung.

Für die Vitamin-D-Industrie waren diese Empfehlungen finanziell ein Glücksfall. Indem sie sich für so weitreichende Tests einsetzte, verschaffte die Endocrine Society Quest Diagnostics und anderen kommerziellen Labors ein lukratives Geschäftsfeld. Die Testung auf Vitamin D ist aktuell der fünfthäufigste Labortest, der von Medicare bezahlt wird.

Nach Leitlinienempfehlung 80 Prozent der US-Amerikaner unterversorgt

Die Leitlinien kamen der Vitamin-D-Industrie in einem weiteren wichtigen Punkt zugute. Im Gegensatz zur National Academy, die einen Serumwert für das Vitamin D von mindestens 20 ng/ml für ausreichend erachtete, sollte er laut der Endocrine Society mindestens 30 ng/ml betragen. Und: Viele kommerzielle Labors, auch Quest Diagnostics und LabCorp, haben den höheren Grenzwert dankbar als Standard übernommen.

Aber: Nach wie vor gibt es keinen Beweis dafür, dass Personen mit einem höheren Serumspiegel irgendwie gesünder wären als Menschen mit einem niedrigeren Wert, sagt z.B. Dr. Clifford Rosen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Maine Medical Center Research Institute und Mitautor des Berichtes der National Academy. Jedoch sei durch die Verwendung des höheren Normwertes der Endocrine Society eine scheinbare Epidemie erzeugt worden, sagt er: Plötzlich wiesen damit 80% der US-Amerikaner eine Vitamin-D-Unterversorgung auf.

 
Wir beobachten, dass ständig Menschen getestet und behandelt werden, weil man der Vorstellung erliegt, dass man mit einer Nahrungsergänzung gesünder wird. Dr. Clifford Rosen
 

„Wir beobachten, dass ständig Menschen getestet und behandelt werden, weil man der Vorstellung erliegt, dass man mit einer Nahrungsergänzung gesünder wird“, sagt Rosen. Es sei gang und gäbe, dass Patienten mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel ein Nahrungsergänzungsmittel verschrieben werde und sie angewiesen würden, sich ein paar Monaten später erneut untersuchen zu lassen, berichtet Dr. Alex Krist, Hausarzt und stellvertretender Vorsitzender der US Preventive Services Task Force, die als Expertengremium Gesundheitsberatung bietet.

Viele Ärzte wiederholten diese Tests dann jährlich. Und die Labors hätten natürlich „ein finanzielles Interesse daran“, dass den Patienten ein niedriger Vitamin-D-Spiegel attestiert werde, sagt Krist.

Holicks Empfehlungen vom Eigennutz unbeeinflusst?

In seinem Buch „The Vitamin D Solution“ von 2010 ermutigt Holick die Leser ebenfalls dazu, ihr Blut testen zu lassen. Für Leser, die sich Gedanken über die mit den Vitamin-D-Tests verbundenen Kosten machen (zwischen 40 und 225 US-Dollar), listete Holick in seinem Buch die genauen Erstattungscodes auf, welche die Ärzte bei der Beantragung der Kostenübernahme verwenden können. „Wenn Sie beim Einreichen des Erstattungsantrages die falsche Kodierung verwenden, erhalten sie keine Rückerstattung und Sie werden den Test selbst bezahlen müssen“, warnt er.

Holick bestätigt die finanziellen Beziehungen zu Quest Diagnostics und anderen Unternehmen in seiner Offenlegung möglicher wirtschaftlicher Interessenskonflikte, die mit den Leitlinien der Endocrine Society veröffentlicht worden sind. In einem Interview sagte er, dass seine 4 Jahrzehnte währende Arbeit für Quest Diagnostics – er bekommt derzeit 1.000 US-Dollar monatlich – seinen medizinischen Rat nicht beeinflusst habe. „Ich erhalte kein zusätzliches Geld, egal ob sie einen einzigen oder eine Milliarde Tests verkaufen“, erklärt er.

Wendy Bost, Sprecherin bei Quest Diagnostics, sagt, dass das Unternehmen die Beratung unterschiedlicher Fach-Experten in Anspruch nehme. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit den besten Experten eines Gebietes zu einer höheren Qualität und auch zu besseren Informationen sowohl für unsere Patienten als auch für die Ärzte führt“, sagt Bost.

In „The Vitamin D Solution“ beschreibt Holick sein Werben für das Vitamin D als einsamen Kreuzzug. „Pharmaunternehmen können Angst verkaufen“, schreibt er, „aber sie können kein Sonnenlicht verkaufen, also gibt es keine Förderung der gesundheitlichen Vorteile von Sonnenlicht.“

Holick hat aber auch umfangreiche finanzielle Verbindungen zur Pharmaindustrie. Er erhielt zwischen 2013 und 2017 laut der Open Payments-Datenbank von Medicare  (die Zahlungen von Medikamenten- und Medizingeräteherstellern dokumentiert) fast 163.000 US-Dollar von Pharmaunternehmen. Zu diesen Firmen gehören Sanofi-Aventis, das Vitamin-D-Nahrungsergänzungen vermarktet, Shire, das Medikamente gegen Hormonstörungen herstellt, die zusammen mit Vitamin D verabreicht werden, Amgen, das in der Osteoporose-Behandlung aktiv ist, und Roche Diagnostics und Quidel Corp., die beide Vitamin-D-Tests herstellen.

Die Datenbank umfasst nur Zahlungen seit 2013, aber Holicks Aufzeichnungen über Zuwendungen von Pharmaunternehmen reichen weiter zurück. In seinem Buch von 2010 beschreibt er z.B. einen Besuch in Südafrika, um „Vorträge für ein Pharmaunternehmen“ zu halten, dessen Präsident und Geschäftsführer unter den Zuhörern waren.

Prominente Unterstützer

Seit 2011 wird Holicks Expertise auch von der Wellness-Industrie geschätzt. So zitiert die Mode- und Lifestyle-Website goop.com der Schauspielerin Gwyneth Paltrow unter anderem seine Arbeiten. Der in den USA sehr beliebte amerikanisch-türkische Fernseharzt Dr. Mehmet Oz bewarb Vitamin D als „das Eine, von dem Sie mehr brauchen“ und sagte seinem Publikum, dass sich dadurch das Risiko für Herzkrankheiten, Depressionen, Gewichtszunahme, Gedächtnisverlust und Krebs senken lasse.

Und Oprah Winfreys Website erklärt den Lesern, dass „das Wissen um den Vitamin-D-Spiegel dein Leben retten könnte“. Auch normale Schulmediziner haben das Hormon gepusht, darunter Dr. Walter Willett, ein renommierter Professor an der Harvard Medical School.

Heute, 7 Jahre nach den widerstreitenden wissenschaftlichen Aussagen, kämpfen Meinungsbildner im Bericht der National Academy immer noch darum, dass ihre Aussagen wieder mehr Gehör zu finden. „Es existiert keine Pandemie“, erklärt Dr. A. Catharine Ross, Professorin an der Penn State University und Vorsitzende des Ausschusses, der den Bericht geschrieben hat, in einem Interview. „Es gibt kein großflächiges Problem.“

Enge Verbingungen auch zur Solarienindustrie

Holicks Verbindungen zur Solarienindustrie sind ebenfalls auf dem Prüfstand: Obwohl er selbst angab, das Bräunen nicht zu befürworten, nannte er Sonnenbänke „bei maßvoller Anwendung eine empfehlenswerte Vitamin-D-Quelle“. Er hat zudem die Annahme von Forschungsgeldern der UV Foundation – einem gemeinnützigen Ableger der inzwischen aufgelösten Indoor Tanning Association – bestätigt, die der Boston University von 2004 bis 2006 insgesamt 150.000 US-Dollar für Holicks Forschung zur Verfügung stellte. Die International Agency for Research on Cancer hat 2009 Sonnenstudios als krebserregend eingestuft.

Im Jahr 2004 legte Dr. Barbara Gilchrest, die damals Chefin der Dermatologie an der Boston University war, Holick den Rücktritt nahe. Er kam dem nach, blieb jedoch für die medizinische Fakultät weiterhin Professor für die Bereiche Endokrinologie, Diabetes, Ernährung und Gewichtsregulierung.

 
Schande über mich, dass ich einfach ein Dogma der Dermatologie infrage stelle. Dr. Michael Holick
 

In „The Vitamin D Solution“ schrieb Holick, dass er „gezwungen“ gewesen sei, seine Stellung aufzugeben, weil er „sich unerschütterlich für eine maßvolle Sonnenlicht-Exposition“ einsetze. Er fügt hinzu: „Schande über mich, dass ich einfach ein Dogma der Dermatologie infrage stelle.“

Obwohl Holicks Website ihn als Mitglied der American Academy of Dermatology führt, sagte Amanda Jacobs, eine Sprecherin der Akademie, dass er kein aktuelles Mitglied sei.

„Wunderpille“ verliert ihre Strahlkraft

Dr. Christopher McCartney, Vorsitzender des Unterausschusses für klinische Leitlinien der Endocrine Society, gibt an, die Gesellschaft habe seit der Veröffentlichung ihrer Vitamin-D-Leitlinien strengere Richtlinien für Interessenkonflikte eingeführt. Die derzeitige Politik der Gesellschaft gestatte dem Vorsitzenden des Leitlinien-Ausschusses keine wirtschaftlichen Interessenskonflikte.

Tatsächlich hat in den letzten Jahren die Begeisterung der Ärzteschaft für Vitamin D nachgelassen, da strengere klinische Untersuchungen die Vorteile aus früheren Studien nicht bestätigen konnten. Eine Reihe von Studien ergab nun keinen Hinweis mehr darauf, dass Vitamin D das Risiko für Krebs, Herzerkrankungen oder Stürze älterer Menschen reduzieren kann. Die meisten Wissenschaftler sagen, dass es nicht genügend Beweise dafür gebe, um die Frage zu beantworten, ob Vitamin D nicht-knochenbezogene chronische Krankheiten verhindern könne.

Obwohl die Menge an Vitamin D, wie sie in normalen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist, allgemein als sicher gilt, sind zu hohe Einnahmedosen möglicherweise nicht gesund. Im Jahr 2015 stellte ein Artikel im American Journal of Medicine eine Assoziation zwischen Serumspiegeln im Bereich von 50 bis 75 ng/ml und einer erhöhten Mortalität fest.

Einige Forscher sagen, dass Vitamin D wohl nie die Wunderpille war, die es zu sein schien. Diskutiert wird auch eine umgekehrte Kausalität: Kranke Menschen, die zu Hause bleiben, neigen zu einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel. Ihre schlechte Gesundheit ist wahrscheinlich die Ursache für den geringen Serumspiegel, nicht umgekehrt, erläutert Dr. JoAnn Manson, Leiterin der Präventivmedizin am Brigham and Women's Hospital in Boston.

Nur fundierte Forschungsarbeiten, bei denen Patienten zufällig einer Gruppe mit Vitamin-D-Einnahme und einer Kontrollgruppe mit Placebo-Einnahme zugeteilt werden, könnten endgültig Aufschluss über die gesundheitliche Relevanz des Vitamins geben. Manson selbst leitet eine solche Untersuchung mit 26.000 Erwachsenen, die voraussichtlich im November veröffentlicht wird.

Fachwelt rudert allmählich zurück

Einer Reihe von Versicherern und Gesundheitsexperten gelten die verbreiteten Vitamin-D-Tests jetzt als unnötig und zu teuer. Im Jahr 2014 sagte die U.S. Preventive Services Task Force, dass es nicht genügend Evidenz gebe, um sich für oder gegen ein routinemäßiges Vitamin-D-Screening auszusprechen. Im April empfahl die Gruppe ausdrücklich, dass ältere Erwachsene außerhalb von Pflegeheimen keine Vitamin-D-Präparate zur Sturzprävention einnehmen sollten.

 
Die medizinische Fachwelt ist nicht viel anders als der Rest der Welt und auch wir sind Modeerscheinungen unterworfen. Dr. Richard Lockwood
 

Im Jahr 2015 veröffentlichte Excellus BlueCross BlueShield eine Analyse des übermäßigen Einsatzes von Vitamin-D-Tests. Ein Jahr zuvor hatten die Versicherer 33 Millionen US-Dollar für 641.000 Vitamin-D-Tests ausgegeben. „Das ist eine astronomische Summe“, sagt Dr. Richard Lockwood, Arzt und Vizepräsident der gemeinnützigen Krankenkasse Excellus. Bei über 40% der getesteten Excellus-Patienten lag keine medizinische Indikation für eine Testung vor.

Trotz der Anstrengungen von Excellus, die Test-Häufigkeit zu reduzieren, sei der Einsatz von Vitamin D hoch geblieben, sagt Lockwood: „Es ist sehr schwer, Gewohnheiten zu ändern“ und er fügt hinzu: „Die medizinische Fachwelt ist nicht viel anders als der Rest der Welt und auch wir sind Modeerscheinungen unterworfen.“

Dieser Artikel wurde von Markus Vieten aus www.medscape.com übersetzt und adaptiert.

 

Kommentar

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