Erfahrungen aus einer Suizid-Hotline für Ärzte: Anfällig für Depressionen und zu selten professionell behandelt – warum?

Dr. Pamela L. Wible

Interessenkonflikte

11. Juli 2017

Ärzte sind hin und wieder mal traurig, wie jeder andere auch. Doch was machen Ärzte, wenn aus einzelnen traurigen Tagen Wochen oder gar Monate werden? Gibt es spezifische Faktoren, die bei Ärzten zu Depressionen führen? Reagieren Ärzte anders auf Depressionen als die Allgemeinbevölkerung? Und zu welchen Therapien greifen Ärzte, und welche vermeiden sie?

Viele depressive Ärzte tun genau eine Sache: Nichts. Oder sie probieren Dinge aus, die nicht helfen. Ich habe in der letzten Zeit mit 200 Ärzten gesprochen, die während ihrer beruflichen Laufbahn schon einmal Depressionen hatten und ich habe sie gefragt, für welche Behandlung sie sich entschieden haben. Hier die Ergebnisse: 33% suchten sich professionelle Hilfe, 27% pflegten sich selbst, 14% zeigten selbstzerstörerisches Verhalten, 10% taten nichts, 6% wechselten den Job, 5% verschrieben sich selbst Medikamente, 4% machten etwas anderes und 1% betete.

Die meisten Ärzte probierten verschiedene Behandlungsansätze aus. Traurigerweise unternahm die Mehrzahl der Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, monate- und jahrelang nichts, bis sie sich endlich entschieden, zu handeln – manchmal durch Selbstverletzung. Professionelle Hilfe war üblicherweise nicht die Erstlinientherapie. Dieser Artikel stellt eine qualitative Zusammenfassung meiner Ergebnisse und der dazugehörigen Kommentare der Ärzte dar.

Ich betreibe seit 2012 eine Suizid-Hotline für Ärzte und hatte die Möglichkeit, hunderten von depressiven und suizidalen Ärzten zu helfen. Ärzte stehen in ihrem Beruf sicherlich spezifischen Bedingungen gegenüber, die zu Depressionen führen können, wie Mobbing, Schikane, Schlafmangel und Untersuchungen durch das Medical Board – hinzu kommt die fast tägliche Konfrontation mit Leid und Tod.

Doch Ärzte entwickeln Depressionen auch aus denselben Gründen wie die Allgemeinbevölkerung, etwa als Folge einer gescheiterten Ehe oder durch den Tod eines geliebten Menschen. Doch selbst in diesen Fällen könnte das Arztsein häufige Risikofaktoren für Depressionen noch riskanter machen.

Häufige Risikofaktoren für Depressionen

Eine gescheiterte Ehe. Eine zerbrochene Beziehung ist für jeden destabilisierend, doch bei Ärzten scheitern Ehen häufiger wegen Vernachlässigung des Ehepartners. Ärzte haben keine 40-Stunden-Woche, sie sind nicht oft pünktlich zum Abendessen zuhause und verpassen durch Not- und Bereitschaftsdienste auch wichtige familiäre Ereignisse. Und viele Ärzte brauchen nach einem langen Arbeitstag Stunden, um sich zu entspannen. Suchen sie emotionale Unterstützung häufig vom Ehepartner, kann dies die Beziehung übermäßig belasten.

Soziale Isolation. Einsamkeit kann bei jedem zu Depressionen führen und Ärzte haben ein hohes Risiko für soziale Isolation. Häufige Umzüge während der Ausbildung und Arbeitswochen mit 80 oder mehr Stunden lassen wenig Zeit für Familie und Freunde. Und selbst wenn sie nicht arbeiten, sprechen Ärzte häufig über Medizin, denken an ihre Patienten, lernen für Prüfungen oder sammeln CME-Punkte. Als von Natur aus eher introvertierte, lerneifrige und hoch intelligente existenzielle Denker kann es Ärzten schwerer fallen, Freundschaften zu entwickeln als der Allgemeinbevölkerung.

Ein Arzt zu sein ist ein unabhängiger Risikofaktor für soziale Isolation. Sue fasst ihr Dilemma zusammen: "Ich sehe die verliebten Paare in der Kirche und ich akzeptiere, dass es für mich keinen Märchenprinzen geben wird. Es wird niemand für mich sorgen, wenn ich an Brustkrebs erkranke. Da sind keine Ersparnisse und kein Ruhestand. Während ich Hausbesuche mache und mich um die Sterbenden kümmere, weiß ich, dass für mich kein solcher liebevoller Arzt da sein wird."

Tod eines Ehepartners. Ärzte trifft der Verlust eines Lebenspartners besonders hart, da sie weniger Zeit gehabt hatten, ein Unterstützungssystem zu entwickeln als die Allgemeinbevölkerung. Besonders verheerend kann der Verlust der Ehefrau für männliche Ärzte sein. Sie scheinen ein höheres Depressionsrisiko zu haben, da sie sich häufig emotionale Unterstützung nur von ihren Ehefrauen geholt haben. Für sie ist es schwerer, Freunde oder Kollegen um Hilfe zu bitten als für Ärztinnen.

Finanzielle Probleme. Ärzte verdienen zwar meist mehr als die Allgemeinbevölkerung, doch sie sparen weniger und geben mehr für Studiendarlehen, Autos und Eigenheime aus, auch aufgrund kultureller und familiärer Erwartungen. Viele Ärzte werden von unethischen Arbeitgebern, anderen Fachkräften, selbst von Familie und Freunden, die glauben, dass "alle Ärzte reich sind", finanziell ausgenutzt. Ärzte können auch häufig  schlechter finanzielle Entscheidungen treffen, wodurch sie kein Sparguthaben aufbauen können. Viele zahlen noch ihre Studentendarlehen ab bis sie 50 oder 60 sind und haben wenig für den Ruhestand zurückgelegt.

Kindheitstraumata. Früher sexueller, emotionaler und körperlicher Missbrauch erhöht das Risiko für Depressionen für jedermann. Einige Ärzte berichteten, dass diese sehr frühen "Kindheitswunden" zu dem Wunsch beitrugen, Arzt zu werden und anderen zu helfen. Als "verwundeter Heiler" in die Medizin zu gehen und sich einer Kultur der Selbstvernachlässigung während der Ausbildung und noch darüber hinaus auszusetzen, kann diese gefährdeten Ärzte weiter destabilisieren.

Depressionen in der Familie. Ärzte als auch Laien, deren Eltern an Depressionen litten, haben ein erhöhtes Risiko, selbst eine Depression zu entwickeln. Doch bei der Bewerbung fürs Medizinstudium sagt diesen künftigen Studenten und ihren Familien niemand, dass sie durch die medizinische Ausbildung selbst einem erhöhten Risiko für Depressionen und Suizid ausgesetzt sein werden. Bis zu 43,2% der Ärzte in Ausbildung haben Depressionen oder depressive Symptome. Es sollte eine Art Einwilligung nach erfolgter Aufklärung geben, um diese jungen Leute auf die zusätzlichen Risiken für ihre psychische Gesundheit durch eine medizinische Ausbildung hinzuweisen, bevor sie sich für ein Medizinstudium bewerben.

Ruhestand. Ein bedeutendes Ereignis im Leben so wie der Übergang in den Ruhestand, kann bei vielen Menschen zu Depressionen führen – doch wenn die eigene Identität so eng mit der Karriere verknüpft ist, wie es bei Ärzten der Fall ist, kann die Depression viel schlimmer sein. Wie schon angemerkt, haben viele Ärzte nicht genug Geld für einen angenehmen Ruhestand angespart, andere haben kein Privatleben mehr, nachdem sie einen so großen Teil ihrer Karriere der Sorge um andere gewidmet haben.

Was machen depressive Ärzte?

Also was machen Ärzte, wenn sie an einer Depression leiden? Gehen sie einfach zum Arzt? Die meisten nicht. Die meisten Ärzte tun gar nichts. Die Medizinerausbildung lehrt uns, "es runterzuschlucken und weiterzumachen". Sich Hilfe zu suchen, ist deshalb keine große Stärke von Ärzten. Vielen fehlt es an der Selbstwahrnehmung, dass sie an einer Depression leiden. Die Mehrzahl der Ärzte ist überarbeitet, erschöpft und unzufrieden, depressive Ärzte sehen sich deshalb nicht unbedingt als Sonderfall. Sie sehen ihren Kummer als den Normalzustand an und geben vor, dass es gar nicht so schlimm ist wie es scheint.

Ablenkung, Vermeidung und Verleugnung sind beliebte Taktiken unter depressiven Ärzten. Ich denke, dass viele Ärzte sich nicht die geeignete Behandlung suchen, die sie ihren eigenen depressiven Patienten empfehlen würden. "Ich denke, dass Ihre Einschätzung leider ziemlich zutreffend ist. Und ich bin Psychiaterin", bestätigt Dr. Shannon Sniff.

Selbstbehandlungsstrategien

Sich ablenken. Als Arzt, der depressiv war, entschied ich mich, meine Erkrankung zu ignorieren, indem ich mich zwanghaft mit den schwierigen Leben meiner Patienten beschäftigt habe – außerdem wurde ich dafür bezahlt. Dabei handelt es sich um die beliebteste Methode, mit der Ärzte sich von ihren Depressionen ablenken: Arbeitssucht. Nach der Arbeit beschäftigen Ärzte sich mit Computerspielen, Facebook (auch Ärztegruppen), dauerndem Netflix-Schauen oder der Flucht in Bücher. Jüngere Ärzte versuchen sich auch durch Partys mit Freunden abzulenken.

Sich trösten. Kochen und zu viel essen kann depressive Symptome vorübergehend lindern. Beliebt ist dunkle Schokolade, gefolgt von anderen Süßigkeiten wie Donuts oder Gebäck aus dem Schwesternzimmer oder Pausenraum. Ich erinnere mich, dass am Anfang meiner beruflichen Laufbahn Pharmavertreter meinen Schreibtisch mit Erdnussbutterpralinen zugeschüttet haben, die ich dann als Mini-Antidepressiva während des Kritzelns von Diagrammen eingesetzt habe. Der Selbsttrost mit Essen kann natürlich zur selbstzerstörerischen Gewichtszunahme führen.

Sich um sich selbst kümmern. Ein Chirurg sagte mir einmal "Wenn Sie depressiv sind, brauchen sie nur einmal tief zu schlafen." Einige Ärzte sind chronisch schlafdepriviert, weshalb Schlafen und Urlaub zu ihren verlässlichsten Strategien gehören, mit denen sie sich um sich selbst kümmern wollen. Sehr beliebt ist aber auch übermäßiger Sport. Doch obwohl CrossFit, Marathons und Gewichtheben großartig bei Depressionen sein können, können sie auch zur Sucht werden und zu Verletzungen führen.

Andere Ärzte lesen Selbsthilfebücher, beten, meditieren, machen Yoga, singen, tanzen, hören Musik oder spielen mit den Kindern oder dem Haustier. Einige Ärzte heben einen Stapel Dankeskarten von Patienten auf, die sie sich durchlesen, wenn sie depressiv sind. Sich an dankbare Patienten zu erinnern, ist eine Form der Selbstbestätigung, die Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl wieder aufbauen.

Sich um sich selbst zu kümmern, kann aber auch bedeuten, den Vollzeitjob an den Nagel zu hängen oder ganz mit der Medizin aufzuhören. Ein Arzt schreibt: "Was ich gemacht habe? Ich habe meinen Job hingeschmissen!" Andere berichten: "Ich habe versucht, mich mehr um mich selbst zu kümmern, war dabei aber so erfolglos, dass man es kaum als ‚etwas unternehmen' bezeichnen kann. Und das tägliche Versagen bei dem Versuch hat nur zu selbstzerstörerischem Verhalten und Gedanken geführt."

Hobbys. Mir wurde gesagt, dass zwischen Hobby und Geisteskrankheit nur ein schmaler Grat verläuft. Viele Ärzte stürzen sich in obsessives Basteln und Handwerken, um ihre Depression zu lindern. Als meine Ehe scheiterte, erschuf ich ein wunderschönes Mosaikwandbild für mein Badezimmer (das ich dann bei der Scheidung verloren habe). Viele Ärztinnen wenden sich dem Stricken zu. Ann Second, eine Pathologin, berichtet: "Ich stricke. Viel. Kürzlich habe ich angefangen, Ukulele zu spielen. Praktisch jeden Tag. Es ist unmöglich, Ukulele zu spielen und dabei depressiv zu sein." Auch Frustshoppen ist ein beliebtes Hobby.

Emotionale Befreiung. Manche Ärzte berichten, zwischen 2 Patiententerminen unter ihrem Schreibtisch zu weinen, in Schränken zu weinen oder sich im Bereitschaftsraum in den Schlaf zu weinen. Ein Arzt schickte mir ein Foto von sich, wie er auf dem Badezimmerboden schluchzt. Andere Ärzte geben zu, Dinge zu zerstören. Dr. Michele Parker berichtet: "Ich bin oft in einen Freizeitpark gegangen, um auf der Achterbahn zu brüllen. Verrückt."

Sich selbst etwas verschreiben. Einige Ärzte stellen sich selbst Rezepte aus, andere lassen Arzneimittelproben aus der Praxis mitgehen oder kaufen sie im Internet, so dass es keine Aufzeichnungen gibt. Caroline berichtet: "Ich habe das Adderall meines Sohnes genommen, um effizienter zu sein und mit weniger Schlaf auszukommen und ich verschreibe mir selbst Cymbalta."

Unterstützung von Kollegen

Zwar sprechen viele Ärzte auch mit Familie und Freunden, doch die häufigste Form der beruflichen Unterstützung ist das Klagen unter Kollegen, entweder im Internet oder bei der Arbeit. "Meine Freunde und ich füllten online Patientenfragebögen aus, die zeigten, dass wir schwer depressiv waren. Und dann lachten wir und gingen zurück an die Arbeit", erzählt Dr. Shola Shade Ezeokoli.

Meine Freunde und ich füllten online Patientenfragebögen aus, die zeigten, dass wir schwer depressiv waren. Und dann lachten wir und gingen zurück an die Arbeit. Dr. Shola Shade Ezeokoli

Manche depressive Ärzte suchen sich tatsächlich professionelle Hilfe bei ihrem Hausarzt, einem Psychiater oder Therapeuten. Damit die Termine nicht in ihrer offiziellen Patientenakte auftauchen, benutzen sie dabei falsche Namen, zahlen bar oder suchen sich einen Therapeuten in einer anderen Stadt. Sie wollen Untersuchungen des Medical Board und lokaler Kollegen vermeiden. Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) scheinen die beliebteste verschreibungspflichtige Medikation bei depressiven Ärzten zu sein.

"Während eines Teils meines Klinikpraktikums", so Dr. Joel Cooper, "fand ich heraus, dass mindestens 75 Prozent meiner Kollegen in Ausbildung SSRI oder andere Antidepressiva schluckten, einfach um durchzukommen, da es so schrecklich war. Depression oder ein depressiver Zustand ist während des Medizinstudiums und später in der Klinikausbildung scheinbar mehr oder weniger die Norm. Es ist ein Wunder, dass nicht mehr Ärzte bei einem Suizid sterben, während sie diesen langen, rigorosen und oft herzlosen Prozess durchlaufen."

Während eines Teils meines Klinikpraktikums fand ich heraus, dass mindestens 75 Prozent meiner Kollegen in Ausbildung SSRI oder andere Antidepressiva schluckten … Dr. Joel Cooper

Selbstzerstörerisches Verhalten bei Ärzten

Selbstverletzung bei Ärzten kann in Form von selbstzerstörerischen Denkmustern, Süchten und sogar Suizid auftreten. Nach der Arbeit Alkohol zu trinken, ist beliebt bei depressiven Ärzten und kann schnell zu einer gefährlichen Gewohnheit werden. Eine Ärztin namens Paula berichtet: "Vor kurzem habe ich die Anzeichen bemerkt und war überrascht – wenn ein Glas Wein hilft, mit den verworrenen Konsequenzen eines Tages voller schwieriger Patienten, Familien, unrealistischer Erwartungen zu Lebenserwartung, Krankheitsverläufen und kulturellem Anspruchsdenken fertig zu werden, dann helfen 2 noch besser. Als ich anfing dieses ‚Glas voll Freund' am Ende des Tages herbeizusehnen, habe ich es abrupt zugunsten von heißem Tee und Orangensaft sein lassen. Ehrlich gesagt, hat es mir Angst gemacht, wie leicht es dazu gekommen ist, dass der Alkohol zum Seelentröster wurde - und wie problemlos ich ihn gerechtfertigt habe,  wenn man denkt, dass es einem selbst nicht passieren kann …"

Selbstschädigendes Verhalten kann auch bedeuten, Affären zu haben, immer ein Skalpell zur Hand zu haben, Pillenvorräte anzulegen oder eine Pistole zu kaufen. Einige Ärzte hören auf, nach rechts und links zu schauen, wenn sie eine Straße überqueren – eine Art versehentlich absichtlicher Suizidversuch. Einige Ärzte, bei denen die Selbstverletzung als primäre Behandlungsstrategie versagt, beginnen letztlich doch, sich mehr um sich selbst zu kümmern und suchen dann auch professionelle Hilfe.

Andere behalten ihre Suizidpläne jedoch immer in der Hinterhand, als Trost. "Ich war in den letzten 7 Jahren öfter als ich zählen kann aktiv suizidal", erzählt ein Arzt namens Mike. "Auf eine seltsame Art und Weise ist dies zu einem der wenigen tröstenden Bereiche/Zustände in meinem Leben geworden, bei denen ich das Gefühl habe, ein gewisses Maß an Kontrolle und Autonomie zu haben."

Ich war in den letzten 7 Jahren öfter als ich zählen kann aktiv suizidal.

Schlussfolgerung

Traurigerweise leiden viele Ärzte an unbehandelten oder schlecht behandelten Depressionen. Oft ist die Angst, sich Hilfe zu suchen, in einer medizinischen Umgebung, die Ärzte mit psychischen Problemen stigmatisiert, zu groß. Viele Ärzte entwickeln eine berufsbedingte Depression und diejenigen, die nicht berufsbedingte Risikofaktoren für Depressionen aufweisen, leiden häufiger an einer Depression als die Allgemeinbevölkerung. Schuld ist die gewaltige Selbstaufopferung, die wir von unseren Ärzten erwarten.


Dieser Artikel wurde von Nadine Eckert aus www.medscape.com übersetzt und adaptiert .

Kommentar

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