Ungewollt erschlafft: Das richtige Vorgehen bei Erektionsstörungen

Edward D. Kim, MD

Interessenkonflikte

12. November 2014

In diesem Artikel

Körperliche Untersuchung

In der körperlichen Untersuchung zeigt sich ein normaler männlicher Phänotyp mit normal großen Hoden. Die Prostata ist leicht vergrößert ohne Nachweis von Indurationen oder Knoten. Der Penis erscheint normal, verschwindet aber teilweise im suprapubischen Fettgewebe („buried penis“). Eine Gynäkomastie oder Beinödeme liegen nicht vor. Das Abdomen ist adipös, aber weich, flach und nicht druckschmerzhaft.

Der Patient weist einen Body-Mass-Index (BMI) von 32 kg/ m2, einen Blutdruck von 145/90 mmHg und einen Puls von 80/min auf. Die Fusspulse sind normal. Die Blutfette befinden sich am oberen Grenzwert, das Serumtestosteron liegt bei 345 ng/dl (Normbereich: 300-950 ng/dl). Das metabolische Profil ist ebenfalls normal. Ein früheres PSA-Ergebnis ergab einen Wert von 2,1 ng/ml. Der Hämatokrit war 45 %. Die orientierende neurologische Untersuchung ergab keine fokal sensorischen oder motorischen Defizite.

Die Bestimmung der erektilen Funktion (EF) des Patienten wird anhand des „International Index of Erectile Function (IIEF)“ durchgeführt. Er erreicht einen Wert von 19.

Kommentar

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