Botox hilft auch bei chronischer Migräne mit Medikamenten-Übergebrauch

Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener | 24. Juli 2013

Autoren und Interessenkonflikte

In einer Studie reduzierte Botulinumtoxin bei Patienten mit chronischer Migräne und Medikamenten-Übergebrauch die Kopfschmerz-Tage. Die Ergebnisse bedeuten laut Prof. Hans-Christoph Diener, Essen, eine Art Paradigmenwechsel im Management dieser Patienten.

Referenzen

Referenzen

  1. Silberstein SD et al: J Neurol Sci. 2013; 331(1):48-56.
    http://dx.doi.org/10.1016/j.jns.2013.05.003

Autoren und Interessenkonflikte

Prof. Dr. Hans-Christoph Diener hat Honorare für Teilnahme an klinischen Studien, Mitarbeit in advisory boards und Vorträge erhalten von: Abbott, Allergan, AstraZeneca, Bayer Vital, BMS, Böhringer Ingelheim, CoAxia, Corimmun, Covidien, Daichii-Sankyo, D-Pharm, Fresenius, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, MSD, MindFrame, Neurobiological Technologies, Novartis, Novo-Nordisk, Paion, Parke-Davis, Pfizer, Sanofi-Aventis, Servier, Solvay, Thrombogenics, Wyeth und Yamanouchi. Forschungsprojekte der Universitätsklinik für Neurologie in Essen wurden unterstützt von: Astra/Zeneca, GSK, Böhringer Ingelheim, Novartis, Janssen-Cilag und Sanofi-Aventis. Die Universitätklinik für Neurologie hat Forschungsmittel von den folgenden Institutionen erhalten: DFG, BMBF, EU, Bertelsmann Stiftung und Heinz-Nixdorf Stiftung. HC Diener besitzt keine Aktien oder Anteile von Pharmafirmen.

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