Top News von der American Diabetes Association (ADA) 2012: Slideshow

Martha Kerr | 22. August 2012

Autoren und Interessenskonflikte

Über 13.000 Wissenschaftler, Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben sich vom 8. bis zum 12. Juni 2012 in Philadelphia, Pennsylvania zum 72. Kongress der American Diabetes Association (ADA) eingefunden.

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Auf dem Kongress wurden über 2.500 Abstracts vorgestellt, hiervon waren über 270 mündliche Präsentationen. Hier die Höhepunkte:

  • Der Rückgang vom Prädiabetes zur Normoglykämie zeigt Langzeitvorteile, auch wenn die Normoglykämie nicht dauerhaft zu erreichen ist.
  • Die Ergebnisse der SEARCH--Studie zu Diabetes bei Jugendlichen zeigen ein besorgniserregendes Bild.
  • Das künstliche Pankreas-Regelkreissystem (artificial pancreas system) zeigt vielversprechende Ergebnisse in ersten klinischen Versuchen am Menschen.
  • Eine Immuntherapie kann möglicherweise die beta-Zellen bei Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes schützen.
  • Bei Jugendlichen mit einem schlecht eingestellten Diabetes besteht häufig eine Depression.
  • Das Langzeit-Insulin Degludec vermindert das Auftreten von nächtlichen Hypoglykämien.
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Das Diabetesrisiko sinkt, wenn eine prädiabetische Stoffwechsellage beseitigt werden kann

Der Rückgang vom Prädiabetes zur Normoglykämie reduziert signifikant das Risiko, im Verlauf an einem manifesten Diabetes zu erkranken, auch wenn die Normoglykämie nicht dauerhaft zu erreichen ist. Dies zeigen Ergebnisse aus der Diabetes Prevention Program Outcomes Study, welche auf dem Kongress vorgestellt und zeitgleich im Lancet online veröffentlicht wurde. "Diese Analyse zeigt eine signifikante Langzeit-Reduktion des Risikos an Diabetes zu erkranken, wenn ein Patient mit einer prädiabetischen Stoffwechsellage in eine Normoglykämie zurückgeführt werden kann. Die Schlussfolgerung hieraus muss sein, dass insbesondere bei Hochrisikopatienten bereits früh eine aggressive Therapie zur Senkung des Blutzuckerspiegels erfolgen muss," sagt Studienarzt Dr. Leigh Perreault von der Universität Colorado in Aurora.

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Düstere Aussichten bei amerikanischen Jugendlichen: Typ 1 und Typ 2 Diabetes auf dem Vormarsch

Die Prävalenz des Typ1 und Typ 2 Diabetes ist bei amerikanischen Kindern und Jugendlichen weiter steigend. Während die neuesten Ergebnisse zeigen, dass beide Subtypen der Erkrankung auf dem Vormarsch sind, zeigen sich keine Unterschiede bezüglich der ethnischen oder der Geschlechterverteilung. In den letzten zehn Jahren hat sich die Prävalenz des Typ 1 und Typ 2 Diabetes um 23 % bzw. 21 % erhöht. Dieses Ergebnis erbrachte die SEARCH-Studie bei Kindern und Jugendlichen, welche "die größte Studie bei Kindern mit Diabetes ist, die jemals in Amerika durchgeführt wurde," so die Mitvorsitzende der Studiengruppe Dr. Elizabeth Mayer-Davis von der Universität North Carolina, Chapel Hill.

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Das künstliche Pankreas-Regelkreissystem (artificial pancreas system) zeigt vielversprechende Ergebnisse

In einer kleinen Möglichkeitsstudie war das künstliche Pankreas-Regelkreissystem in der Lage, den Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels vorherzusagen, und hieran adjustiert die Insulinzufuhr anzupassen. Dieses System zur Minimierung einer Hypo-und Hyperglykämie wurde in Zusammenarbeit mit der Animas Corporation und der Juvenile Diabetes Research Foundation entwickelt. "Wir sind sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen, und die Studien werden fortgeführt," informiert Henry Anhalt, Chief Medical Officer der Animas Corporation und Leiter des künstliche Pankreas Regelkreissystem-Programms, Medscape Medical News.

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Eine Immuntherapie kann möglicherweise die beta-Zellen in jugendlichen Diabetikern schützen

In einer Studie an jungen Patienten mit einem neu diagnostizierten Typ 1 Diabetes stellte sich heraus, dass eine 14-tägige Therapie mit dem monoklonalen anti-CD3 Antikörper Teplizumab zu einer Abschwächung der sonst beobachteten Abnahme der beta-Zellfunktion führt, welche bis zu 12 Monate nach der Erstdiagnose nachweisbar ist. "Dies ist mittlerweile die vierte randomisierte Studie, welche die Wirksamkeit des Medikaments bestätigt. Es wiederholt sich immer das Gleiche, das Medikament kann die beta-Zellfunktion schützen, laut Kevan Herold, Professor für Immunologie und Innere Medizin an der Yale Universität in New Haven, Connecticut, der die aktuelle Studie vorstellte. "Es wird sich im Verlauf noch herausstellen, ob der Effekt über die weitere Zeit an Wirkung verliert," fügte er hinzu.

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Bei Jugendlichen mit einem schlecht eingestellten Diabetes besteht häufig eine Depression

Eine Studie belegt, dass depressive Symptome bei Jugendlichen mit einem schlecht eingestellten Diabetes häufig anzutreffen sind, und dass diese mit dem HbA1c-Wert korrelieren. ‚Di"Ärzte müssen die Relation zwischen dem metabolischen Status und einer möglichen Depression bei jugendlichen Typ 1 Diabetikern beachten." Der Behandlungsfokus sollte nicht nur auf der Verbesserung des metabolischen Status beruhen, sondern auch eine psychologische Betreuung bei depressiven Symptomen umfassen," sagt Studienleiter Dr. Michael A. Harris vom Entwicklungs- und Rehabilitationszentrum für Kinder an der Oregon Health & Science Universität in Portland.

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Das Insulin Glargin schneidet im Vergleich zu Sitagliptin besser bei der Behandlung des Typ 2 Diabetes ab, ist aber nicht ohne Risiko

Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes, die mittels Metformin nicht effektiv eingestellt werden können, wurde eine randomisierte Open-Label-Studie durchgeführt, um abzuschätzen, ob das Basalinsulin Glargin oder der Dipeptidyl Peptidase-4-Inhibitor Sitagliptin die bessere Behandlungsalternative darstellt. Die Studie wurde im Rahmen des Kongresses vorgestellt und zeitgleich im Lancet online publiziert. Die Studie umfasste eine kurze Nachbeobachtungszeit (24 Wochen), erklärte Dr. Pablo Aschner von der Javeriana medizinischen Universität Bogota, Kolumbien, während seines Vortrags. "Weitere Langzeit-Studien werden benötigt, um unsere Ergebnisse zu bestätigen, und um ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Therapieoptionen zu erlangen," schloss er.

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Canagliflozin übertrifft Glimepirid und Sitagliptin

Der Sodium-Glukose Transport Protein Subtyp 2 Inhibitor Canagliflozin, welcher die Wiederaufnahme von Glukose durch die Niere blockiert, hat in zwei Phase-3-Studien gegen Glimepirid und Sitagliptin bei Patienten, mit Typ 2 Diabetes, welche mit Metformin nicht adäquat eingestellt werden konnten, sehr gut abgeschnitten. In der Glimepirid-Studie zeigte sich unter Therapie mit Canagliflozin der HbA1c-Wert nach 52 Wochen niedriger, berichtet Dr. Guntram Schernthaner von der Universität Wien in Österreich. Ähnliche Resultate waren aus der Sitagliptin-Studie ersichtlich. Canagliflozin führt hierbei zu einer reduzierten Anzahl von hypoglykämischen Episoden im Vergleich zur Glimepirid-Studie, jedoch nicht im Vergleich zur Sitagliptin-Studiel.

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Beim Typ 1 Diabetes überdauert der Effekt von Abatacept den Therapiezeitraum

Bei Patienten mit Typ 1 Diabetes verlangsamt Abatacept die Abnahme der Funktion der beta-Zellen und dies sogar nach Absetzen der Medikation, bestätigt durch eine randomisierte kontrollierte Studie nach einem Follow-up von 2 Jahren. "Wir haben mit der Therapie eine langfristige Immunmodulation erreicht," berichtete Dr. Tihamer Orban vom Joslin Diabetes Center und der Harvard Medical School in Boston, Massachussetts. "Abatacept verlangsamt die Abnahme der beta-Zellen-Funktion beim Typ 1 Diabetes, und dieser signifikante Unterschied zur Placebogruppe bleibt bis zu 36 Monate erhalten," fügte Dr. Orban hinzu.

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Die Diabetes-Vorsorge wird durch übergreifende Bemühungen zur weiteren Qualitätssteigerung zusätzlich verbessert

Bemühungen zu Qualitätsverbesserungen, die auf das Gesundheitssystem, auf Mitarbeiter des Gesundheitswesens und auf den Patientenumgang mit Diabetes abzielen, verbessern signifikant die Patientenversorgung. Hieraus resultiert eine deutliche Verbesserung der HbA1c-Werte, der kardiovaskulären Risikofaktoren, sowie des Screening betreffende vaskuläre Komplikationen, berichten die Forscher. "Wir konnten sehen, dass die Qualitätsverbesserungs-Strategien signifikant die mittelfristigen Krankheitsfolgen verbessern konnten," sagte Studienleiterin Dr.. Andrea Tricco vom St. Michael's Hospital Toronto, Ontario, Kanada, "und auch wenn einige Verbesserungen nur geringfügig waren, so ist der Effekt, übertragen auf die Gesamtpopulation, wahrscheinlich bedeutend.

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Frühstücken verringert das Risiko an Typ 2 Diabetes zu erkranken

Nach Ergebnissen einer neuen Studie vermindert ein regelmäßiges Frühstück das Risiko, im Verlauf an einem Typ 2 Diabetes mellitus zu erkranken, laut Dr. Andrew Odegaard, Epidemiologe an der Universität Minnesota, Minneapolis. Bei Ernährungsberatungen wird seit langem empfohlen, ein regelmäßiges Frühstück zu sich zu nehmen, bislang gab es jedoch keine Untersuchungen, die dem Zusammenhang zwischen morgendlichem Ernährungsverhalten und der Entwicklung eines Typ 2 Diabetes nachgingen. "Zusammengefasst zeigen unsere Ergebnisse ein reziprokes Verhältnis bezüglich der Häufigkeit einesregelmäßigen Frühstücks mit dem Auftreten eines Typ 2 Diabetes, vermutlich ersichtlich aus dem BMI [Body Mass Index]," berichtet der Autor.

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Neue Neuroleptika erhöhen das Diabetesrisiko bei Jugendlichen

Eine Blutuntersuchung während des ersten Trimenons der Schwangerschaft kann mit einer Genauigkeit von 92 % ein Gestationsdiabetes (GDM) vorhersagen. Die Ergebnisse zeigten, dass Fibronecktin-Glykosilierung im mütterlichen Serum in Verbindung mit einer Sambucus nigra-Lektin-Verbindung ein vielversprechender Test zur frühen Identifikation von Frauen mit Risiko für einen GDM ist. "Eine verlässliche Diagnose unter Verwendung dieses Glykoprotein-Biomarkers im mütterlichen Serum kann neue Interventionsstrategien ermöglichen, um den Komplikationen des GDM vorzubeugen," berichten Dr Charles T. Roberts et al. von der Universität für Gesundheitswissenschaften in Oregon, Portland.

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Frühe pränatale Blutuntersuchungen bei Gestationsdiabetes

Neuroleptika der 2. Generation (SGAs), insbesondere Ziprasidon, erhöhen bei Kindern und Jugendlichen das Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, so berichtet eine neue Studie. „Bereits viele Studien konnten nachweisen, dass es bei Erwachsenen unter Medikation mit SGAs zu einem erhöhten Diabetesrisiko kommen kann, allerdings wurde dies bei Kinder bislang nicht ausführlich untersucht,“ sagt der Präsentator der Studie Dr. Avnish Tripathi von der University for Public Health in South Carolina, Columbia. Coautor Dr. Ali Rizvi berichtet, dass bei SGAs eine Reihe von Nebenwirkungen “undifferenziert“ beschrieben worden seien. „Wir wollen diesen Fehler auf keinen Fall in der Studienpopulation von Kinder und Jugendlichen wiederholen,“ sagt Dr. Rizvi.

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Exenatid schlägt Glimepirid beim Typ 2 Diabetes

Die zusätzliche Medikation mit Exenatid könnte eine bessere Wahl sein, als die des Sulfonylharnstoffs Glimepririd bei Patienten, deren Diabetes mit Metformin allein nicht einstellbar ist, gemäß einer großen Studie, die auf dem Kongress vorgestellt und zeitgleich im Lancet publiziert wurde. Den Teilnehmern der Studie wurden randomisiert entweder zweimal täglich Exenatid oder einmal täglich Glimepirid zusätzlich zur Medikation mit Metformin verabreicht. Dr. Guntram Schernthaner von der Universität Wien, Österreich berichtete, dass ein HbA1c-Spiegel von unter 7 % bei 44 % der Patienten in der Exenatid-Gruppe und bei 31 % der Patienten in der Glimepirid-Gruppe erreicht wurde. Ein Wert von 6,5 % oder weniger wurde von 29 % bzw. 18 % der Patienten erreicht.

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Längere Lebenserwartung in Frauen mit Prädiabetes durch Umstellung des Lebensstils

Eine langfristige Umstellung des Lebensstils (Ernährung, körperliche Bewegung) führt zu einer längeren Lebenserwartung in Frauen mit gestörter Glukosetoleranz. Dies ist bei Männern nicht zwangsläufig der Fall, laut der Ergebnisse des 23-jährigen Follow-up bei Teilnehmern der Da Qing Diabetes Prevention-Studie. "Der Grund für die unterschiedliche Auswirkung der Lebensstilumstellung bei Männern und Frauen ist bislang unklar," sagt Dr. Guangwei Li vom Institut für Endokrinologie am China-Japan-Friendship Krankenhaus in Peking, China.

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Vitamin-B12-Mangel führt in Verbindung mit einer Metformin-Medikation zu Neuropathien

Ein Vitamin-B12-Mangel ist bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und einer Metformin-Medikation mit einer erhöhten Rate an peripheren Neuropathien vergesellschaftet, berichtete Dr. Jasna Klein, Internist, Radiologe und Diabetologe am Trbovlje Krankenhaus in Slovenien. Unter den 84 untersuchten Patienten überschritten 15 (17,8 %) die Schwelle zum Vitamin B12 Mangel, 22 (26 %) lagen knapp darunter. Geringere Serumkonzentrationen von Vitamin B12 waren hierbei mit ausgeprägteren peripheren Neuropathien vergesellschaftet (P= .002). "Ich vermute, wir müssen genauer über die älteren Patienten nachdenken, die schon lange Zeit Metformin einnehmen. Wir sollten bei ihnen die Vitamin B12- Konzentration im Serum bestimmen," sagt Dr. Klein.

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Die Kombination von Insulin Glargin und Omega-3-Fettsäuren führt nicht zu einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse (CVD): ORIGIN-Studie

In der ORIGIN-Studie (Outcome Reduction with an Inital Glargine Intervention) führte die Behandlung mit Omega-3-Fettsäuren nicht zu einer Reduktion der kardiovaskulären Ereignisse, weder bei Patienten mit einem Typ 2 Diabetes, noch bei Patienten mit einem pathologischen Glocosetoleranztest oder erhöhtem Nüchternblutzucker. Darüber hinaus konnte die Behandlung mit dem Basalinsulin Glargin (Lantus®, Sanofi-Aventis) nicht die gemeinsamen Endpunkte wie das Auftreten eines Myokardinfarkts, Schlaganfalls oder den Tod aus einem anderem kardiovaskulärem Grund reduzieren. Die ORIGIN-Studie wurde vorgestellt von Dr. Hertzel Gerstein von der McMaster Universität, Hamilton, Ontario, Kanada.

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Das nichtsteroidale Antirheumatikum Salsalat reduziert den Blutzuckerspiegel bei Typ 2 Diabetikern

Bei dem nichtsteroidalen Antirheumatikum Salsalat, welches lange Zeit in der Behandlung von rheumatoider Arthritis Anwendung fand, wurde eine Reduktion des Blutzuckerspiegels bei Patienten mit Typ 2 Diabetes nachgewiesen. Es konnte die HbA1c-Konzentration in einer Gruppe von Diabetikern, welche bereits erfolgreich mit einem Antidiabetikum eingestellt waren, weiter reduzieren und somit zu einer Dosisreduktion der bestehenden antidiabetischen Therapie beitragen. Allerdings ließ Salsalat die LDL-Cholesterinwerte bei einer Einnahme über 12 Monate im Durchschnitt um 8 mg/dl ansteigen, so berichtet Studienleiter Dr. Steven Shoelson vom Joslin Diabetes Zentrum in Boston, Massachussetts.

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Telemedizinische Interventionen durch Krankenschwestern reduzieren HbA1c-Werte bei Diabetikern

Ein von Krankenschwestern geleitetes telemedizinisches Interventionsprogramm für Diabetiker führte zu einer signifikanten Reduktion der HbA1c-Werte. Hier konnten die Teilnehmer des Kongresses von einer Reduktion von über 3,0 % des HbA1c-Ausgangswertes bei den erfolgreich behandelten Patienten erfahren. Dieses virtuelle Programm, bei welchem es zu keinem persönlichen Kontakt mit den Patienten kommt, ist ökonomisch und kann nahezu überall eingesetzt werden, so die leitende Krankenschwester des Projekts, Susan Lehrer von New York Health and Hospitals.

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Autoren und Interessenskonflikte

Mitwirkende

Martha Kerr, Medscape Conference News Editor, Arlington, Virginia

Darbe Rotach, Medscape Senior Photo Editor, New York City

Megan Brooks, Freelance Journalist, Weston, Connecticut

Jim Kling, Freelance Journalist, Bellingham, Washington

Hillary A. Petrozziello, Freelance Photographer, Philadelphia, Pennsylvania

Offenlegung: Für die Mitwirkenden bestehen keine mit dieser Tätigkeit in Beziehung stehenden finanziellen Abhängigkeiten.

Übersetzung

Dr. Aristotelis Touloumtzidis

Diese Präsentation wurde ursprünglich t auf Medscape.com im Juni 2012 veröffentlicht

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